conny doll lifestyle: corona positiv getestet, outtakes, Blogger, Münchenblogger
Corona-Krise

Corona: Ich bin positiv getestet – 15 Fragen und meine Antworten

Was mir total wichtig ist, bevor Ihr jetzt weiterlest. Bei dieser Geschichte handelt es sich um meine Corona-Geschichte. Ausschließlich um meine. Auch, wenn mein Mann ebenso betroffen ist, alle unsere Symptome sind nicht identisch. Auch soll dieser Bericht Covid-19 weder verharmlosen, noch Ängste schüren. Und die Diskussion, ob die politischen Entscheidungen die richtigen sind, werde ich auch nicht aufmachen. Ich bin keine Virologin und keine Politikerin… Ich bin nur Conny und positiv getestet – quasi Corona-Conny. Das macht mich zu keiner Expertin – aber Ihr wolltet wissen, wie diese Infektion ist und deswegen werde ich Euch erzählen, wie ich diese Krankheit bis jetzt erlebe… Dabei beantworte ich die Fragen, die mir bisher am häufigsten gestellt wurden in chronologischer Reihenfolge… Ein Outfit passt dazu mit Sicherheit nicht – aber weil Lachen gesund ist, werde ich Euch ein paar meiner Outtakes präsentieren, die sich in 2020 bereits angesammelt haben.

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Aufgemerkt Leute… Das könnte ich mir möglicherweise bei dieser Pose gedacht haben… Passt ja jetzt an dieser Stelle… Los geht’s mit 15 Antworten auf Fragen, die mir hauptsächlich auf Instagram gestellt wurden…

 

  1. Wo habe ich mich angesteckt?
    Bei einer Freundin. Sie war natürlich zu diesem Zeitpunkt nicht krank und demzufolge auch noch nicht getestet… Dann wurde bei ihr ein Familienmitglied krank und positiv getestet, dann wurde meine Freundin selbst krank und getestet und dann wurden mein Mann und ich krank und getestet… Ich habe der Freundin übrigens nicht die Hand gegeben und sie auch nicht gedrückt… Aber wir haben mehrere Stunden im selben Raum verbracht.
  2. Warum weiß ich das so genau?
    Einmal ist unsere Freundin sehr verantwortungsbewusst mit der ganzen Corona-Sache umgegangen… Sie hat uns subito informiert, als ihre Schwägerin krank wurde und dann auch sie selbst… Das rechne ich ihr hoch an, weil es nämlich keinen Spaß macht, seine Freunde darüber in Kenntnis zu setzen, dass man sich mit dem derzeit wohl beschissensten Virus der Welt infiziert hat. Und da wir zu dem Zeitpunkt schon so gut wie alle Sozialkontakte nach unten gefahren hatten und eigentlich nur noch in der Arbeit gewesen sind, die Kollegen aber alle „gesund“ waren, war unsere Ansteckungsquelle relativ klar.
  3. Was bedeutet: „Ich bin krank geworden?“
    Eine Woche nach dem Treffen mit der Freundin habe ich komischen Husten und fiese Halsschmerzen und noch fiesere Kopfschmerzen bekommen. Außerdem war ich mega müde und matt… einfach restlos kaputt.
  4. Bin ich zum Arzt oder wie war das mit dem Test?
    Nein, ich bin nicht zum Arzt. Wenn man nur den leisesten Verdacht auf Corona hat und ganz ehrlich, im Moment kann das für sich ja niemand ausschließen, dann sollte man auf keinen Fall in eine Praxis wackeln. Auch nicht zum Orthopäden. Wenn man krank in eine Praxis geht und man würde über diese getestet und der Test fällt positiv aus, dann wird laut meinem Kenntnisstand die Praxis für zwei Wochen geschlossen. Eine geschlossene Praxis bedeutet also zwangsläufig nicht, dass der Behandler/die Behandlerin dort positiv war, sondern dass sich dort ein Corona-Patient aufgehalten hat. Deswegen werden die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sicherlich nur im äußersten Notfall einen Corona-Test machen. Dafür zuständig sind sie eigentlich nicht.
  5. Wie kams dann zu dem Test und wie lief er ab?
    Ich habe bei meinem Hausarzt angerufen und ihm die Symptome und die Geschichte geschildert. Daraufhin bekam ich eine Telefonnummer… diese ist für jeden Landkreis wohl unterschiedlich… Dort angerufen, erhielt ich die Adresse, einen Termin und ein Passwort für den Test… Der lief dann genauso ab, wie man es im Fernsehen sieht… Man fährt hin, bleibt im Auto sitzen und wird von Menschen in Schutzanzügen nach den Personalien etc. befragt und dann wird der Rachenabstrich gemacht. Aussteigen mussten wir nicht… und sind direkt im Anschluss wieder gefahren. Das Ergebnis sollten wir 48 Stunden später erhalten.
  6. Was ist mit meinen Kontaktpersonen?
    Bevor ich überhaupt wusste, dass wir wirklich positiv getestet sind, habe ich allen Leuten Bescheid gegeben, mit denen ich in der Zeit vor dem ersten Symptom zusammen war… Das waren neben meiner Familie, eigentlich „nur“ Kolleginnen – aber sehr lieb gewonnene Kolleginnen. Und es waren nur vier Leute… Gott sei Dank… eine überschaubare Anzahl… Ehrlich gesagt ist das auch kein so tolles Gefühl, dass man Menschen mit dem Virus angesteckt haben könnte. Obwohl man nichts dafür kann… Man weiß ja nicht, ob sie Kontakt zu einer Risikogruppe haben oder ob es einen der direkten Kontakte vielleicht schlimmer erwischt. Heute sind übrigens für alle meine Kontaktis die zwei Wochen um und bisher sind alle vier Leute gesund. Vorsorglich mussten aber alle zu Hause bleiben.
  7. Drei Tage warten
    Das Ergebnis ließ länger auf sich warten und zuerst bekam mein Mann einen negativen Befund. Eine Stunde später rief mich dann ein Arzt vom Gesundheitsamt an. Das ist wohl ein Unterschied… Wenn man negativ ist, dann ruft ein Mitarbeiter an, wenn man positiv getestet ist, dann ruft ein Arzt an. Er stellte mir viele Fragen, bezüglich meines Allgemeinbefindens, Symptome… Fieber, Husten, Halsschmerzen, etc. und erläuterte mir dann die Quarantäne-Regeln. Erfasst alle Menschen, die im Haushalt leben und setzt diese mit unter Quarantäne… Einzige Ausnahme: Die Kinder, so lange sie keine Corona-Symptome zeigen, dürfen mit dem Hund spazieren gehen. Aber nur dorthin, wo keine Menschen sind. Dann habe ich eine E-Mail vom Gesundheitsamt bekommen. Darin steht, dass ich positiv auf Corona getestet wurde und alle Verhaltensregeln werden einem noch mal schriftlich mitgeteilt. Außerdem musste ich alle Menschen, mit denen ich 48 Stunden vor Ausbruch Kontakt hatte, an das Gesundheitsamt melden.
  8. Und was dann?
    Ich hab meinem Arbeitgeber Bescheid gegeben – der daraufhin alle Personen mit denen ich zusammengearbeitet hatte, informiert hat… Die wussten zwar schon Bescheid, aber sie wurden dann ihrerseits nach ihren Kontaktpersonen befragt. Und wie oben schon mal erwähnt – sie mussten dann zwei Wochen, gerechnet ab dem letzten Kontakt mit mir, ebenfalls zu Hause bleiben.
  9. Welche Symptome habe ich?
    Das ist wohl am Schwierigsten zu beschreiben. Die waren und sind nämlich ziemlich diffus… Ich habe permanent ziemlich fiese Kopfschmerzen, Halsschmerzen und ich fühle mich total kaputt… Wenn ich Treppen steige (wir wohnen in einem Reihenhaus) dann reicht ein Stockwerk, um außer Atem zu kommen… On Top kommt, dass ich nichts schmecke und nichts rieche. So gar nichts… Das hat Vorteile…:-) Aber eigentlich hat es nur Nachteile…. Da ich letztes Jahr die Influenza hatte, kann ich sagen, dass die Symptome für mich nicht vergleichbar sind… Ich habe kein Fieber und ich habe das Gefühl, die Grippe letztes Jahr habe ich besser weggesteckt. Aber vielleicht romantisiere ich da auch… 🙂 Ein bisschen schade finde ich, dass ich nirgends hingehen kann. Ich fände es beruhigend, wenn mir mal jemand die Lunge abhören könnte. Auch, weil ich seit Montag so komische Schmerzen am Rücken habe… Aber die kommen wahrscheinlich nur von der wenigen Bewegung… hoffe ich jetzt mal… Manchmal habe ich das Gefühl, es wird besser, um dann zwei Stunden später festzustellen, dass es mir überhaupt nicht gut geht… Ich bin matt, antriebslos und mir tut alles weh…
  10. Welche Medikamente nehme ich?
    Keine… auch nicht gegen die Kopfschmerzen, die jeden Tag an eine andere Stelle vom Kopf wandern. Dagegen hilft nämlich nichts. Ich habe es mit Paracetamol und Ibuprofen versucht und leider zeigte beides keine Wirkung.
  11. Wie lange dauert die Quarantäne?
    Laut dem Gesundheitsamt muss ich zwei Wochen vom ersten Symptom rechnen. Es sei denn, ich bin dann immer noch nicht fit, dann muss ich warten, bis alle Symptome weg sind – ich also wieder schmecke und rieche und keine Kopf- oder Halsschmerzen mehr habe. Dann muss ich weitere zwei Tage warten und bin dann wieder ein nützliches Mitglied der Gesellschaft. Ich schätze, das merkt man selbst, wann man wieder fit genug ist.
  12. Werde ich noch mal getestet?
    Nein, das hiesige Gesundheitsamt testet nicht noch mal, ob ich nach Abklingen der Symptome negativ bin. Ich schätze, diesen Service können die Labore nicht leisten. In München ist es schon schwer, überhaupt einen Termin für einen Test zu bekommen. Und wenn man getestet wurde, dann bekommt man nicht unbedingt zeitnah Bescheid… Dagegen ist unser Landkreis wirklich luxuriös… Ich wurde bereits zwei Mal von einem Arzt vom Gesundheitsamt angerufen und nach meinem Allgemeinbefinden gefragt. Und ich habe eine Nummer bekommen, an die ich mich wenden kann, wenn ich Fragen habe… wobei ich mich natürlich telefonisch auch an meinen Hausarzt wenden kann und soll – der ist es auch, der mich krank geschrieben hat.
  13. Bin ich danach immun?
    Davon gehen alle aus – ich auch. Ganz sicher sind sie die Menschen mit denen ich gesprochen habe nicht, weil die Krankheit und das/der Virus neu sind…
  14. Und was noch?
    Das Gesundheitsamt geht davon aus, dass der Test meines Mannes falsch negativ war. Natürlich habe ich gefragt, ob nicht mein Test vielleicht falsch positiv gewesen war. Unmöglich ist nichts, aber da wir beide zeitgleich krank wurden, glaubt das Gesundheitsamt nicht daran. Außerdem hat mein Mann ebenfalls komplett seinen Geschmacks- und Geruchssinn verloren. Das geht wohl einigen Corona-Patienten so. Die Kids hingegen erfreuen sich bester Gesundheit, was nicht automatisch heißt, dass sie negativ sind. Es kann sein, dass sie ebenfalls positiv sind, aber die Krankheit eher unbemerkt abläuft. Doch wie gesagt, die Quarantäne gilt auch für die beiden… aber sie sind absolut fit. Für mich ein beruhigendes Gefühl.
  15. Was ist mit Vitaminen?
    Die Diskussion über Vitaminpräparate möchte ich nicht aufmachen. Da ist es erst Mal wichtig zu wissen, ob man einen Mangel hat oder nicht. All das kann ich nicht für andere beurteilen… Was ich glaube, ist, dass ein Mundschutz Sinn macht, damit man andere nicht so leicht ansteckt, wenn man selbst infiziert ist. Es kann eben ziemlich lange dauern, bis die Symptome ausbrechen. Und in dieser Zeit kann man ja schon ansteckend sein. Aber bitte nicht diese medizinischen Dinger kaufen…, die brauchen die Krankenhäuser und die Leute, die dort arbeiten. Zwischenzeitlich nähen ja schon einige kleine Anbieter wirklich schicke Mundschutze äh Mundschütze… Ach, Ihr wisst, was ich meine… Ich denke, das hilft schon, damit man beim Niesen nicht überall die Viren verteilt…
  16. Links:
    Hier noch ein Artikel vom Deutschlandfunk, ob und wer sich überhaupt testen lassen sollte. Ich bin der Meinung, im Moment ist es eh besser mit allen Erkältungssymptomen zu Hause zu bleiben. Mit Schniefenase ist man wahrscheinlich gerade nirgends gern gesehen.
    Den Live-Ticker der Tagesschau rund um Corona findet Ihr hier.
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Ich sollte einfach nicht essen, wenn ich fotografiert werde… Erst recht keine klebrigen Bonbons… Im Moment wäre ich froh, ich könnte ein klebriges Bonbon schmecken…

Das ist also meine Corona-Geschichte…. Ich möchte nicht behaupten, dass diese repräsentativ ist.  Es ist meine Geschichte und mein Coronaverlauf bisher… Ich stecke ja noch immer mittendrin und weiß nicht, wie sich alles noch entwickelt… Im Moment erwarte ich sehnlichst die Funktion meiner Nase und meiner Geschmacksnerven zurück… Denn neben der Quarantäne beeinträchtigt das meine Lebensqualität echt aufs übelstes… Allerdings ist mir auch klar, dass diese Probleme angesichts einer drohenden Lungenentzündung wohl absolut klein sind. Abschließend möchte ich mich bedanken, bei unseren Freunden, die für uns einkaufen. Einen Liefertermin bei einem Supermarkt zu ergattern, gleicht nämlich einem Sechser im Lotto… Und wisst Ihr was? Wir brauchen hier weder überdurchschnittlich viel Klopapier, noch Hefe … Sodele, sollte Euch darüber hinaus noch etwas interessieren, dann lasst mich das in den Kommentaren wissen und nun viel Vergnügen mit meinen Outtakes… die sind absolut coronafrei… I schwör…


Und dann habe ich schon einige Male über Corona geschrieben… Hier, hier und hier findest Du die beiden Beiträge.


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Musik hilft auch in miesen Lebenslagen… Hier seht Ihr mich in meinem Aushilfsjob, beim Dirigieren der äh… das wird auch mir ein ewiges Rätsel bleiben.
conny doll lifestyle: Corona-Infektion, Beitrag über 15 Fragen zum Thema,
Es ist einfach Fakt, ich bin die Grimassen-Queen… Das ist total wichtig für die Gesichtsmuskeln und wirkt der Faltenbildung entgegen… glaub ich, hoff ich…
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…auch hier, ein häufiges Beispiel für mein selten dämliches G’schau…
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…und hier Grimasse deluxe unter zur Hilfenahme des restlichen Körperbaus…

 

16 Comments

  • Verena

    Haha,deine Bilder sind genial😁 Ich wündch dir natürlich gute Besserung und für uns alle,das der Spuk bald vorbei ist.
    Liebe Grüsse Verena

  • Sabine

    Liebe Conny,
    vielen Dank für Deinen sehr informativen Bericht. Ich hoffe , dass Du den Schmarrn bald hinter Dir hast und vor allem dann immun bist.
    Liebe Grüße
    Sabine

  • Nicole

    Liebe Conni,
    Danke für das Teilen deiner Geschichte. Ich wünsche dir, dass die Symptome bald Geschichte sind. Ich finde es super, welchen Weg du in allem gegangen bist. Auch, wie du es hier erzählst.
    Alles Liebe
    Nicole

  • Barbara

    Hi Conny, vielen Dank für Deinen tollen und authentischen Bericht. Ich glaube inzwischen nur noch die Dinge, die ich aus erster Hand erfahre, zu viele FakeNews 🙁
    Du bist eine total toughe Frau, die immer versucht, aus allem das Beste zu machen, daran können wir uns alle ein Beispiel nehmen! Ich wünsche Dir und Deinem Mann von Herzen gute Besserung und hoffe, dass wir uns nach Corona vielleicht wirklich mal wieder persönlich sehen, denn lang ist es her…;-)
    Alles alles Liebe!
    Barbara
    P.S: Und danke für die lustigen Bilder…:-)

  • Christin

    Hallo Conny,

    Danke, dass du so offen damit umgehst, ist schon was ganz anderes, es direkt von einer betroffenen Frau zu hören, sozusagen der personalisierte Virus, merkwürdiges Gefühl. Aber – gut dass du deinen Humor nicht verloren hast- in diesem Sinne, halt´ die 👂steif, damit der 😷 hält!

    Ich wünsche Dir gute Besserung, alles Gute für euch und schon mal schöne Ostertage, mit der Hoffnung, dass ihr wieder „raus dürft“.

    Viele liebe Grüße

    Christin

  • Eva

    Liebe Conny
    Danke für deinen Bericht, der deutlich macht, dass diese Krankheit auch bei relativ mildem Verlauf kein Spass ist.
    Ich wünsche dir sehr, dass du bald wieder mit Genuss essen und trinken kannst und die fiesen Schmerzen bald Vergangenheit sind.
    Also: recht baldige und gute Genesung!

  • Angelika

    Liebe Conny,
    danke für die ausführliche Schilderung Deines Krankheitsverlaufes. Es freute mich zu lesen, daß Freunde für euch einkaufen. Das ist großartig!
    Ich wünsche Dir und der Familie gute Besserung und weiterhin so treue Freunde.
    Danke auch für die Beiträge! 🙂
    Alles Liebe wünscht Angelika

  • Hasi

    Oh je, hört sich ja nicht sehr gut an, was Du da gerade gesundheitlich durchmachen musst… Danke für Deine ausführliche Schilderung und auch für Deinen wirklich verantwortungsvollen Umgang mit diesem Virus. Ich habe mir selbst schon überlegt, mir morgen beim wöchentlichen Lebensmittel-Einkauf vorsichtshalber mal einen Schal als Mundschutzersatz umzuwickeln, da ich ja leider keine Nähmaschine besitze. Das ist echt schwierig mit solch einer seltsamen Krankheit, bei der man oft lange noch nichts von einer Ansteckung weiß, die aber schon für andere sehr ansteckend und gefährlich sein kann. Bei uns im Landkreis sind bereits verhältnismäßig Viele erkrankt und das örtliche Krankenhaus schon am oberen Rand seiner Kapazitäten. Ich habe vor einigen Tagen einen in meinen Augen ziemlich zynischen Kommentar über diese vermeintliche ‚ach so harmlose Grippe‘ gelesen, vielleicht hast Du eine Ahnung, was ich meine, jedenfalls erschreckend diese Realitätsfremdheit bzw. Selbstbezogenheit mancher Mitmenschen. Ich glaube, Italien und Spanien haben im Moment etwa eine Sterbequote von um die 10 – 11 Prozent der Corona-Erkrankten. Erschütternd.

    Ich wünsche Dir weiterhin ganz fest gute Besserung. Hoffentlich geht’s gesundheitlich und mit der Fitness bald wider bergauf! Und das gilt natürlich auch für Deinen Mann und für Deine Freundin!
    Liebe Grüße
    Hasi

    P.S. Auch in Zeiten von Corona, Deine regelmäßigen Outtakes sind trotzdem immer ein Grund zur Heiterkeit. Ich habe auch diesmal wieder herzlich gelacht! ☺

  • Tina von Tinaspinkfriday

    Liebe Conny,
    zuerst natürlich nochmal gute Besserung für Dich und Deinen Mann. Vielleicht würden dir Novalgin Tropfen helfen gegen die Kopfschmerzen. Der Hausarzt würde der Apotheke bestimmt ein Rezept zukommen lassen. Interessant ist für mich natürlich schon Deine Symtomschilderung. Z.B. dass Du kein Fieber hast. Diese Erfahrung haben wir nämlich auch gemacht. Wir betreuen/betreuten bisher drei Corona-Patienten hausärztlich. Telefonisch und bei einer Person zum Abhören auch per Hausbesuch. Unter Vollschutz natürlich.
    Mittlerweile gibt es sogenannte Coronapraxen, bestimmt auch in eurem Landkreis. Falls Du doch mal abgehört gehörst. Unseren Patientin geht es auch wieder gut. Es gab keine Komplikationen zum Glück.
    Deine Grimassen sind wirklich Oskarreif 🙂
    Liebe Grüße Tina

  • Marie

    Hallo, Conny,

    danke für die „schnörkellose“ Beschreibung Ihrer Erkrankung. Ich wünsche Ihnen sehr, dass es bald überwunden ist und Sie (und Ihre Familie) durchatmen, mit Geschmack und Geruch das Leben, Essen und Trinken wieder genießen können und wir alle bald wieder freier leben können.
    Werden Sie gesund und behalten Sie Ihre Zuversicht!!

  • EvelinWakri

    Liebe Conny!
    Danke für die ausführlichen Informationen und Deine offenen Worte. Ich hoffe, dass es Ihr zu Ostern gesund vor die Tür könnt.
    Danke für die vergnüglichen Fotos und weiterhin gute Besserung
    Ganz liebe Grüße EvelinWakri

  • Dian A

    Liebe Conny,

    gute Besserung und danke für deinen ausführlichen Bericht.
    Wichtig ist doch, dass dein Humor mit dem Virus nicht verloren gegangen ist 🙂

    Liebe Grüße
    Dian

  • Rike

    Liebe Conny, erst einmal wünsche ich Dir gute Besserung und Hut ab für den Bericht. Den Mut damit nach Außen zu gehen und dabei den Humor nicht zu verlieren bewundere ich. Es zeigt dass nicht alle nur das Negative sehen und vielleicht überdenkt so mancher Leser sein bisheriges Verhalten und ändert das….Starte gut in die neue Woche und liebe Grüße von Rike

  • Nicole Kirchdorfer

    Ui…hab ich gerade bei Momentaufnahme gelesen und musste gleich nochmal rüber zu Dir.
    Schön, dass Du wieder gesund bist!!!!

    LG Nicole

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