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NewYork-Reisetipps für Anfänger – Jeans-Girl mit frühlingsfrischen Streifen

Gepostet in Frühlingsoutfit, Outfit - My Style, Rund ums Reisen, Trends, und Werbung

#werbung Happy Friday Ihr Süßen… ja ja… New York lässt mich nicht los… Wie könnte es auch… Der Urlaub ähhh… kann man das eigentlich so nennen? Die Stadt hat bei mir so nachhaltigen Eindruck hinterlassen, dass ich ständig daran denke und mindestens genauso oft darüber spreche. Allerdings sind die meisten Menschen auch aufrichtig interessiert. Wie schon gesagt, eine Reise nach New York City ist nicht einfach irgendein Städtetrip – New York City ist eben New York City… und der Trip ist aufregend vom Beginn der Planung bis hin zum Rückflug. Einiges davon habe ich Euch ja schon erzählt und Einiges wird noch folgen. Heute zum Beispiel: NewYork-Reisetipps für Anfänger, aber erst Outfit: Ich bin ein Jeans-Girl… für die, die hier schon länger dabei sind – ist das nüscht Neues. Neu ist, dass ich jetzt aber den dazugehörigen Jeans-Fritz gefunden habe und er hat mir gleich ein paar frühlingsfrische Streifen verpasst.

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Okay – jetzt aber zu meinen NewYork-Reisetipps für Anfänger… Es ist ja nämlich kein Geheimnis… Ich zähle nicht zu den weitgereisten Menschen auf dem Planeten. Also körperlich – geistig habe ich schon einige Trips (nein, ich meine keine seltsamen Substanzen) hinter mir… denn via Internet war ich schon in aller Herren äh Frauen Länder… Jedenfalls hat mein Leben das Reisen irgendwie nie so wirklich zugelassen, was aber ganz unbedingt auch damit zu tun hat, dass ich nicht gerne allein reise. Also unterwegs sein, das kann ich wunderbar ohne Gesellschaft, aber wenn ich irgendwo ankomme, bin ich nicht gerne allein… Weiß der Geier wieso… Denn eigentlich kann ich ganz gut allein sein. Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich bisher noch nicht den Mut aufgebracht habe, es einfach mal zu machen… Aber gut, was rede ich denn hier schon wieder… Sorry… NewYork-Reisetipps für Anfänger sind mein Thema.

Fragen und Antworten

Also für eine Reise nach NYC ist es super, wenn man jemanden kennt der dort schon gewesen ist. Entweder persönlich … dann unbedingt Löcher in den Bauch fragen und Mitschreiben nicht vergessen… zumindest wenn man 40plus ist. Ich vergesse nämlich gerne die Hälfte von dem was mir erzählt wird. Nicht absichtlich natürlich, und bitte gebt das auch nicht an meine Kinder weiter. Oder aber Ihr befragt das Internet. Die Seite Loving New York ist sehr genial und wohl von echten NYC-Liebhabern geschrieben… Dort finde ich Antworten auf Fragen, von denen ich vorher gar nicht wusste, dass ich sie stellen hätte sollen. Das war für mich auch ein bisschen das Problem an der Seite, wenn man denn überhaupt von Problem sprechen möchte. Die Seite ist so umfangreich und es dauert schon eine Weile, bis man alles durchgeackert hat. Lohnt sich aber trotzdem.

NewYork-Reisetipps für Anfänger

Meine klitzekleinen zusammengetragenen Tipps können mit der Seite freilich nicht mithalten – aber so rückblickend betrachtet waren für mich folgende Punkte wichtig, eigentlich sogar sehr wichtig.

  • Bevor der Flieger landet, unbedingt noch mal auf die Toilette gehen. Die berühmtberüchtigte Einreise in die USA ist kein Witz.  Die Schlange ist laaaaang… so richtig und leider hat nicht jeder der Einreisenden das ESTA-Formular im Flieger (und vielleicht auch nicht im WEB) ordnungsgemäß ausgefüllt. Was zu weiteren Wartezeiten führt… und während man in dieser Schlange steht, gibt es eigentlich keine Chance zur Toilette zu gehen. Sollte man sich doch raus wagen, braucht es lange, bis man seine Gruppe wieder findet und wenn man allein reist, kann man wahrscheinlich hinten wieder anfangen. Das gilt auch für Menschen mit Anschlussflug… wenn man Glück hat, fragt das Flughafenpersonal immer mal nach.
  • Viele Wege führen bekanntlich in die Innenstadt – und ich denke, es ist weniger eine Entscheidung des Geldes, welchen Weg man zur Unterkunft wählt, eher eine Entscheidung des Gepäcks, der Zeit und des Komforts… Ja natürlich, ein gelbes Taxi ist teuer… Eine Fahrt vom Flughafen nach Manhattan kostet knapp 70 Euro (Tip inkludiert) aber nach circa 14 Stunden Reisezeit und einem Handgepäck mit Koffer, haben wir uns schon genau überlegt, ob wir uns die Fahrt mit der Metro oder dem Bus „antun“. Und es war weniger die Fahrt selbst, die uns abschreckte, eher der Weg dorthin… Barrierfrei ist New York City nämlich nur mit Umwegen zu haben und drei Frauen mit ebensovielen Koffern hat was vom Auszug aus Ägypten. O:-) Die Taxen am Flughafen, also die gelben werden von einem sog. Dispatcher zugeteilt… In eine Schlange stellen und warten bis man an der Reihe ist. Ein schwarzes Taxi ist übrigens noch teurer…
  • In einer Schlange stehen können die New Yorker übrigens richtig gut und sie legen auch wert darauf, dass alles ordnungsgemäß und gerecht abläuft. Wenn beispielsweise eine zweite Kasse öffnet, läuft nicht einfach der letzte in der Reihe dorthin… Die Kassiererin oder der Kassierer ruft den nächsten, der in der Reihe steht auf… So habe ich es zumindest in Macys erlebt. Ich fands gut.
  • Die Sache mit dem Bargeld… Es ist ja kein Geheimnis, dass man in NY alles mit der Kreditkarte zahlen kann. Aber ich war überrascht, dass Bargeld gar keine kleine Rolle spielt…. Das ist sehr doppeldeutig, denn der Wert der Scheine ist klein… Eigentlich sollte man nur Einer-, Fünfer- und Zehner-Dollarnoten mit sich führen. Um einen Zwanziger kommt man nicht rum, aber vom Fünfziger sollte man die Finger lassen… Die Trinkgelder im Restaurant kann man in bar oder via Karte bezahlen und hat dabei die Möglichkeit zwischen drei verschiedenen Beträgen auszuwählen (knickrig, normal und unrealistisch). Das trifft auch auf die gelben Taxis zu. Nur die Zimmerreinigung geht ausschließlich bar, gleiches gilt für die Person, die beim Gepäck hilft.
  • Es ist eigentlich g’scheiter das Bargeld in USA zu holen… erst recht, wenn man eine Kreditkarte hat, mit der man gebührenfrei im außereuropäischen Ausland abheben kann. Gibt es ja immer mehr. Es lohnt sich auch darauf zu achten, ob die eigene Kreditkarte Gebühren für Auslandszahlungen erhebt. Da gibt es nämlich auch immer mehr Anbieter, die das nicht mehr machen bzw. diese wieder erstatten. Ein paar Kröten braucht man aber trotzdem… z. B. wegen des Gepäcks.
  • Bei Kreditkartenzahlung bin ich öfter – also von dem Zahlungsgerät – gefragt worden, ob ich in EUR oder Dollar bezahlen möchte. Ich habe zumeist Dollar angekreuzt… wg. des Umrechnungskurses.
  • Öffentliche Toiletten… also ich war niemals im Bahnhof oder so auf der Toilette, weswegen ich dazu nichts sagen kann. Flughafen (nach der Immigration) war okay. Fast jeder Shop hat einen Restroom und die meisten sind sauber und völlig okay. Gleiches gilt für die Toiletten an den einschlägigen Touristen-Hot-Spots. In manchen Burger-Läden gibt es für den Restroom einen Code auf dem Zahlbeleg – also nicht wegschmeißen und auf jeden Fall mitnehmen… Nach 2 Liter Cola (nicht, dass wir das jemals getrunken hätten) 😉 ist ein Besuch u’fm Klo obligatorisch.
  • Ich merke gerade – meine New-York-Reisetipps für Anfänger sind bisschen toilettenlastig… 😉 aber für Frauen und dann noch jenseits der vierzig finde ich das wichtig.

Haha… ich bin eigentlich noch gar nicht fertig… Jetzt weiß ich auch, warum die Seite Loving New York so umfangreich ist… Kaum fange ich an, komm ich vom Hölzchen aufs Stöckchen… tztztzt… Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend… ich werde das in nächster Zeit einfach erweitern. Doch jetzt erst noch ein Wort zum Outfit. Die Schuhe, die Ihr schon von hier kennt, habe ich in New York total häufig gesehen. Bin also doch ein Trendsetter. Das ist auch die perfekte Überleitung zum Look.

Mein Jeans-Fritz

Und für Fashionbegeisterte ist das nichts Neues… Streifen sind seit ein paar Jahren aus der Modewelt nicht wegzudenken. Umso witziger fand ich eine Beitrag, den ich erst kürzlich irgendwo gelesen habe… Darin stand, Streifen wären 2017 mega angesagt… Zuerst musste ich darüber schmunzeln – dann habe ich mir aber überlegt, wenn das so ist, dann bin ich voll der Trendsetter und hatte schon vor Jahren den richtigen Riecher… The Wahnsinn oda? Mein casual Trendsetter-Denim-Styling wurde mir von Jeans-Fritz zur Verfügung gestellt. Dieser Shop hat eine mega Auswahl an Jeans, Jacken und Hosen und es ist ein deutsches Unternehmen. Ihr wisst, wie toll ich das finde. Die Eigenmarke vom Fritz nennt sich Multiblu und ich kann vermelden, die Qualität ist großartig… Gleiches gilt übrigens für den leichten Pulli und das Blouson und zusammen, ergibt es für mich den perfekten Frühlingslook plus Urlaubsfeeling… Perfekt für einen windigen Tag in NYC.

Einen schönen Freitag wünsche ich, Eure Conny

 

Bei Cla findet Ihr übrigens auch Tipps rund um NYC.


Jeans destroyed und repair… find ja den Namen schon klasse
gestreifter Pulli – ist im Moment noch in Rot im Shop zu haben
Blouson – perfekt für den wankelmütigen Frühling – das ist aber leider nimmer zu haben…
Tasche: Gerry Weber


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2 Kommentare

  1. Hasi
    Hasi

    Streifen sind angesagt? Super, da bin ich schon mal wunderbar gerüstet. Wenn ich in Geschäften irgendwo was Streifiges hängen sehe, muss ich immer sofort hinschlendern – also nur her mit diesen netten Teilen! Aber es stimmt schon: dieses Jahr sieht man in den Läden noch mehr Streifen als sonst.

    Tolle Ratschläge hast Du da ausserdem auf Lager! Das mit den Besonderheiten zum Schlangestehen könnte bei uns in Deutschland gerne mal mehr übernommen werden und das mit den Toiletten finde ich ja durchaus eine nicht unwichtige Sache ?.

    Liebe Grüße noch!

    Hasi

    2017-05-12
  2. EvelinWakri
    EvelinWakri

    Also, wenn Streifen 2017 angesagt sind, dann bin ich ja total dabei!! Toller lässiger Look! Der Pulli mit Kapuze ist der Hammer! Dafür würde ich mich gerne ordentlich in einer Reihe anstellen! Ich bin bei der Einreise in NY mit der großen Zeh über der Linie gestanden, puh da hat mich Frau Security angepfiffen! Sie haben mich aber doch dann einreisen lassen!!! Nur bin ich während der Zeit in NY in der Schlange akkurat angestanden! Das wünsche ich mir auch bei uns sehr oft!! Nun noch ein schönes Wochenende! Evelin

    2017-05-12

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