conny doll lifestyle: Das Geheimrezept für Erfolg auf Instagram - Streifenrock von H&M, blusenbody, netzstrumpfhose, lederjacke, wenz, amyvermont, schwarz, weiß, braun, herbstlook2018
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Das Geheimrezept für Erfolg auf Instagram – Streifenrock von H&M

Ich weiß, Instagram ist ja eigentlich kein Thema hier… Zumindest kein großes… Hinzukommt, ich weiß gar nicht, wie viele Menschen hier meinen Blog lesen und bei Instagram sind bzw. wie viele Menschen hier nur meinen Blog lesen und wie viele nur bei Instagram sind??? Hahaha… okay, streicht den letzten Teil der Frage. Jedenfalls ist es kein Insiderwissen mehr. Instagram ist seit geraumer Zeit die angesagteste Socialmedia-App. Und ein Ende der Erfolgsgeschichte ist nicht abzusehen. Und ja, ich kann verstehen, dass Instagram so erfolgreich ist. Es ist wie ein Bilderbuch und eine große Inspiration. Es vernetzt unterschiedlichste Menschen und ich mag es besonders, weil es einem leicht macht, Kontakt zu halten. Bzw. es einem leicht machen könnte. Mein Look heute der Streifenrock von H&M, den ich Euch schon mal gezeigt habe…

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Also, wie gesagt, ich habe keine Ahnung, wie viele von Euch sich bei Insta gut auskennen, Insta ist über die Zeit eine nicht mehr wegzudenkende Größe geworden. Auch für uns BloggerInnen. Heute bekommt man keine Anfrage mehr, die nicht auf jeden Fall Instagram inkludiert. Wer hier mal einen Beitrag liest, der mit Werbung gekennzeichnet ist, kann mit 100%iger Sicherheit davon ausgehen, dass ein Bild oder Text auch auf Instagram vertreten sein wird. Und natürlich ist es total wichtig, dort eine gute Community zu haben. Naja, was heißt Community… Eigentlich ist es nur wichtige viele Follower, Likes und Kommentare zu bekommen. Das ist ALLES was zählt. Klingt sehr einfach und ist doch so schwierig. So schwierig, das ganze Marketingmenschen sich fast nur diesem Thema widmen.

Insta und die Influencer

Und natürlich nicht nur Marketingstrategen… Instagram hat ja völlig neue Geschäftsfelder auf den Plan gerufen. So gibt es heute zum Beispiel InstagrammerInnen. Der bzw. die klassische Influencer/in. Das ist heute ein Job… und ich verstehe das auch – wer es schafft, seine Follower für ein Thema zu begeistern, kann bei Instagram damit erfolgreich sein. Die App ist denkbar einfach zu bedienen – zumindest die einfachsten Funktionen. Insgesamt gesehen, ist sie schon etwas undurchsichtig geworden mit ihren vielen Möglichkeiten. Die meisten Smartphones machen heute bessere Bilder als “große Kameras” und sind um ein Vielfaches leichter in der Handhabung. Selbst Fotos von sich selbst sind mit Stativ und Fernauslöser heute kein Problem mehr. Damit ist man unabhängig und muss keine Freundinnen bemühen. Also, ein gutes Smartphone, die App, viel Zeit mitbringen und fortan an der Influencer-Karriere basteln.

Herzchen, Kommentare und Follower

Jepp, so einfach ist es… FAST!!! Denn natürlich muss man erst noch einiges Lernen über Hashtags über die beste Veröffentlichungszeit, über Filter und welche Art von Fotos gut gehen. Und auf jeden Fall muss man Klinken putzen, denn wenn man nicht gerade Dieter Bohlen heißt, muss man sich leider selbst darum kümmern, dass man auf Instagram gefunden und vor allem wiedergefunden wird. Legal bleibt einem da nur die Möglichkeit, sich mit den richtigen Menschen zu vernetzen. Also Herzchen verteilen und Kommentare schreiben – bestenfalls natürlich Kommentare, die sich wirklich mit dem jeweiligen Account beschäftigen und ernst gemeint sind. Und dann braucht man ein bisschen Geduld… Qualität setzt sich durch. Das sollte man zumindest meinen…

Das Geheimrezept für Erfolg auf Instagram

Sollte sich die Qualität aber wider Erwarten nicht durchsetzen, hat man immer noch die Möglichkeit, die anderen neu entstandenen Geschäftsfelder zu bemühen. Denn das Problem an Instagram ist, dass es jede mit jeder vergleichbar macht. Und natürlich ist es mega, wenn man auf eine große Followerschaft blicken kann. Weil jeder weiß, die anderen machen das auch… Manche anerkennend, manche neidisch wieder andere vielleicht ungläubig. Aber das Wie ist ja egal… Jeder weiß, dass jeder darauf schaut. Und natürlich ist es sehr genial, wenn dann auch noch Unmengen an Herzen und Kommentare unter den Bildern zu sehen und zu lesen sind. Doch letztlich weiß niemand wirklich, wie man es schafft, bei Insta wirklich erfolgreich zu sein. Okay, vielleicht weiß es doch jemand, aber der- oder diejenige verrät Ihr Geheimrezept nicht.

Ominöser Instagram-Algorithmus

Dafür kann man sich aber auf unzähligen Plattformen schlau machen und sich Tipps holen. Okay, auch das kostet Zeit, aber wer eine Influencerin sein möchte, der muss natürlich bereit sein zu investieren. Wenn einem das Arbeitsgerät schon kostenfrei zur Verfügung gestellt wird, kann man ja mal bitte anderweitig Einsatz zeigen. Es soll auch hilfreich sein, Exceltabellen zu erstellen. In denen man festlegt, welche Outfitfarbe, zu welcher Tageszeit viele Likes bekommen hat. Daraus kann man dann eine Statistik erstellen, die einem Aufschluss über die eigenen Accountaktivitäten gibt. Doch sollte das alles nichts nützen, dann muss man es leider aushalten, dass einen halb Instagram abhängt… Auch, wenn man sich das selbst nicht erklären kann… Denn über allem hängt dieser ominöse Instagram-Algorithmus. Über den wurde schon so viel gesprochen und geschrieben und doch hat eigentlich keiner eine Ahnung, was es mit diesem auf sich hat.

Logisches Denken vs. Gefühle

Und bei Instagram aka Facebook nachfragen? Da kann man auch in den Wald hineinschreien – das hat in etwa den gleichen Effekt. Was hilft, ist, wenn man einen Technikmensch an seiner Seite weiß, dem logisches Denken nicht ganz fremd ist… Sich von emotionalen Gesichtspunkten leiten zu lassen, hat nur mäßigen Erfolg. Außerdem ist bei Instagram irgendwie nichts allgemeingültig – was bei X funktioniert bringt Y vielleicht auf einen grünen Zweig… Aber natürlich ist es hilfreich, wenn man bei einem Account mit starkem Engagement öfter genannt wird. Vielleicht ist es da angebracht, sich seine zukünftigen Freunde eher nach deren Insta-Followerzahlen auszusuchen. Doch, wenn da gerade keine Leistungsträger in Sicht sind und auch sonst nüscht hilft, dann gibt es immer noch die Möglichkeit das andere neue Geschäftsfeld zu bemühen.

Nackte Tatsachen

Follower, Likes oder Kommentare kaufen… Da gibt es unzählige Anbieter, die einem gegen entsprechende Bezahlung hilfreich zur Seite stehen. Und plump ist das heute auch nicht mehr… also nicht mehr unbedingt… Die neuen Anhänger gibt es zwischenzeitlich in sehr homöopathischen Dosen – völlig unauffällig. Und nachdem Insta ja scheinbar zur ersten internationalen Singlebörse mutiert, fällt es kaum auf, schließlich haben wir derzeit alle das Problem, dass Instagram nur noch voller Männer zu sein scheint, die Anschluss suchen. Da ist es schon ein adäquates Wachstumsmittel, diese nicht zu blockieren, sondern alle zu behalten. Ob die sich für das Thema des jeweiligen Accounts interessieren, das wage ich mal zu bezweifeln. Zumindest scheinen sich bei meinen Account die wenigsten Direktnachrichten mit dem Thema Mode zu beschäftigen… Beim Inhalt der Nachricht geht es eher um nackte Tatsachen, denn um Stoff.

Wer A sagt, muss auch B sagen

Und wer bei der Followerzahl, finanziell nachhilft, kauft dann auch Likes und Kommentare – schließlich passt sonst alles nicht zusammen sonst. Denn wie überall gilt auch bei Instagram – wer A sagt, muss auch B sagen. Wenn ich dann zurückdenke, als meine Altersklasse gerade Facebook für sich entdeckt hatte und man sich gelegentlich rechtfertigen musste, warum man denn ein Bild des Abendessens dort geteilt hat??? Nicht, dass ich das jemals getan hätte… 🙂 Wie hätten die Kollegen und Freunde wohl darauf reagiert, wenn man sich über Nacht mit tausenden Männern aller Nationalitäten befreundet hätte???? Irgendwie eine sehr witzige Vorstellung. Aber da zeigt sich auch einer der größten Unterschiede zwischen Facebook und Instagram… Letzteres ist hauptsächlich anonym. Facebook hingegen wesentlich vertrauter und in meinen Augen auch ehrlicher… aber dabei lange nicht so interessant. Gemeinsam haben sie einen undurchsichtigen Algorithmus, bei dem keiner mehr weiß, warum bzw. wem oder warum und ob überhaupt etwas angezeigt wird.

Mein virtueller Wohlfühlort

Jedenfalls braucht man heute keinen Blog mehr… Ich erinnere ich mich noch an die Zeiten, wo Modebloggerinnen und -bloggern Narzissmus unterstellt wurde. Und selbst wenn es wahr ist, ich denke seit Instagram sind die Narzissten in der Überzahl. Und ich für mich möchte eine Bloggerin sein und Instagram gehört da heute halt irgendwie dazu… Genauso wie Facebook, Pinterest, Twitter und Co. Aber hier ist mein virtueller Wohlfühlort an dem ich gerne meinen Senf ausbreite und meine Meinung kundtue. Ich meine 1500 Worte bei Instagram – undenkbar… Aber hier darf ich das und ich hoffe natrülich nicht, dass Ihr nicht schon aufs Display, den Bildschirm oder die Tastatur gekippt seid. Lasst es mich gerne wissen, auch Eure Meinung zum Thema Instagram???

Streifenrock von H&M

Und der Look – mein Streifenrock von H&M – den ich unbedingt haben musste und der mal wieder ein echtes Beispiel dafür ist, dass Online-Shopping nicht immer eine gute Idee ist. Uuups – hab ich das gerade echt gesagt? Nun gut, man kann ja Sachen auch zurückschicken. Doch bei diesem Rock habe ich so lange hin- und her überlegt, bis die Rücksendefrist verstrichen war. Selbstüberlistung – kann ich!!! Es ist so, dass mir der Streifenrock super gefällt, aber das Material ist so schwer, dass ich den Rock an den Kniekehlen hängen habe, wenn ich nicht aufpasse. Vielleicht sollte ich es mal als Bustierkleid versuchen. Da ist es nicht so schlimm, wenn’s rutscht… Natürlich nur, wenn ich ne Bluse drunter trage… Aber so oder so… mit dem breiten Gürtel bleibt der Rock an Ort und Stelle und ich muss mir keine Gedanken mehr übers Rockrutschen machen. Und es tut mir leid, dass ich doch kein Geheimrezept für Instagram für Euch habe. Aber ich würde eins nehmen, falls Ihr eines habt. Außerdem würde ich mich freuen, wenn Ihr mir verratet, ob Ihr auf Insta aktiv seid und welche Erfahrungen Ihr macht. Habt nen entspannten Sonntag … Eure Conny


Rock & Gürtel: H&M – er ist noch verfügbar und ich würde Euch empfehlen ihn eine Größe kleiner zu bestellen (Affiliatelink).
Schuhe: Felmini – leider finde ich kein vergleichbares Paar – dafür gefallen mir die Boots von Dune via Breuninger (Affiliatelink).
Jacke: jaaaa schon wieder… aus der letzten Kooperation mit WENZ
Blusenbody: Heine – steinalt… und kommt nicht so oft zum Einsatz, aber manchmal ist er genau die richtige Wahl – bei Amazon habe ich einen Blusenbody von Seidensticker gesehen (Affiliatelink).


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14 Comments

  • Sibylle

    Hallo,
    Danke für den tollen Artikel.. ich bin auf Facebook ( ganz privat) und auf Instagram. Und irgendwie hab ich mich noch nicht getraut den Instagram Account öffentlich zu machen und lasse ihn auf privat laufen, wobei man so einfach auf nur sehr wenig Follower kommt… hm.. ich werd noch ein bisschen überlegen 😃 Lg und einen schönen Sonntag
    Sibylle

  • Claudia Braunstein

    Hallo Conny, vorweg, die Kombi ist cool. Ich bin seit sieben Jahren auf Insta und habe keine 2000 Follower, weil ich mich nicht an all diese undurchsichtigen Vorgaben halte. Vor allem kommentiere ich nur bei Menschen die mir irgendwie nahe stehen und nur dann, wenn es mir ein ehrliches Bedürfnis ist. Ich mag es zum Beispiel nicht, wenn mich gleichaltrige Frauen mit *Liebes* ansprechen und Worthülsen anhängen. Die wissen offenbar gar nicht, wie böse ich in Wahrheit bin. 😉 Darum werde ich auf Insta nie berühmt werden und verzichte gerne auf Kooperation denen viele Follower wichtig sind. Meine Leserschaft findet mich auch so. Schönen Sonntag, Liebes 😎😎, liebe Grüße aus Salzburg Claudia

  • Christin

    Hallo Conny,

    jaaa der Rock sieht toll aus! Jedenfalls bei Dir, bei mir sah er leider irgendwie komisch aus 🤷‍♀️, aber ich freu mich, dass er Dir so gut steht.

    Ich bin bei Instagram unterwegs und lese einige Blogs (Deinen 3/Woche als ersten), ich mag es gern auch etwas ausführlicher. Also mach bitte weiter so, sonst würde mir meine Lektüre morgens zum Kaffee furchtbar fehlen 👍.

    Einen schönen Sonntag und lG

    Christin

  • EvelinWakri

    Ich lösche sowieso täglich jeden, der mir nicht unter die Nase passt auf Insta… Facebook ist privat! Ich schreibe einfach aus Leidenschaft und seit einigen Monaten als Gastschreiberin auf einen Blog… vielleicht mache einen eigenen, wo ich schreiben kann was und wie ich möchte, ohne Kooperationen, denn jetzt lesen es auch nur die die mir auf Insta folgen bzw ein kleines Häufchen. Aber es macht Spaß und das soll es für mich bleiben. Du gehörst zu den wenigen Blogs die ich noch lese und kommentiere. Bei den meisten klicke ich nur noch weg, da überall verkauft wird und das Wesentliche untergeht, besonders auf Insta. Man hat das Gefühl jede will reich werden und schmeißt nur so mit ach was für tollen Produkten um Dich! Da schaue ich bei Dir entspannt vorbei, mal zum Lachen, Schauen und tolle Aufreger… Heute passt alles Outfit und Beitrag.. Zwei Aufreger im positiven Sinn!
    Umärmelung EvelinWakri

  • Barbara

    Der Rock sieht an dir super aus! Der Gürtel dazu ist das Pünktchen auf den i. !
    Auf Insta bin ich ein kleines Wichtlein und das ist gut so. Und trotzdem verbringe ich viel Zeit damit. Followers löschen, die nichts liken, sondern nur folgen um wieder für sich selber Follower zu genierieren. Oder um ungewollte Werbung zu blockieren. Im Moment vor allem Single-Börsen, die mir den zwar schon älteren, aber sehr gepflegten und kultivierten Herrn vermitteln wollen. Und ich unfollowe auch Accounts bei denen das erste Wort bei 90% der Posts mit „Werbung“ beginnt. Weil, werben kann man, aber nicht jeden Tag für etwas anderes und dann noch dazu schreiben, der gerade beworbene Artikel sei nun das Nonplusultra. Ich war zwar mal blond, aber blöd war ich noch nie.😏. Deinen Blog lese ich sehr gerne, weil du echt amüsant schreibst und ich auch deinen Kleidungs-Stil sehr mag (auch wenn er für mich absolut nix wäre).
    Liebe Grüsse

    • Sabine Gimm

      Liebe Barbara,
      ich kann es nachvollziehen, wenn Dir die die viele “Werbung” bei Instagram nicht gefällt. Selbst wenn Du auf andere Accounts verlinkst, Ortsnamen nennst oder Marken, obwohl Du die Sachen selbst gekauft hast, ist dies als Werbung zu kennzeichnen. Deshalb steht fast überall Werbung davor. Wer das nicht richtig kennzeichnet, macht sich wegen Schleichwerbung strafbar und wird abgemahnt. Das kann ziemlich teuer werden.

  • Sabine Gimm

    Huhu Conny,

    ich kann nicht mit, aber ich kann auch nicht ohne. Irgendwie mag ich Insta noch immer. Habe aber ordentlich “ausgemistet” und die ganzen Fake-Accounts, Prince Harrys, Ärzte und Scheichs blockert.

    Dein Outfit finde ich ganz zauberhaft.

    Liebe Grüße Sabine

  • HeidiSTYLE.de

    Liebe Conny,

    wie wahr du schreibst! Ich habe sehr ähnliche Gefühlswelten durchwandert u d bin jetzt endlich an dem Punkt, wo ich mein Weg der Knstagram-Nutzung gefunden habe. Mir geht der gewaltige Konsum auf die Nerven und wie jemand oben schrieb: ich möchte auch nicht irgendjemandes Liebes, Instamäuschen o.ä. sein…. Ich mag Qualität und überlege mir sehr genau, was ich kaufe und bewerbe.
    Werbung steht dennoch täglich drüber, da ich eben kennzeichne, was ich trage, das meiste selbstgekauft- da gingen mir auch zu viele Geschichten über Klagen etc. durch die Social Media und ich möchte einfach sicher gehen….
    Ganz viele ziehen Follower/Likes mäßig an einem vorbei und es pikst ein bisschen in der Herzgegend, aber ich will nicht neidisch sein und bin mir sicher, dass diese Blase auch mal Plätzen wird 🙃 und wenn nicht, auch nicht so schlimm. Ich richte mich jetzt anders aus und solange es Spaß macht Isabel Ok, und wenn nicht sage ich Tschüss 👋🏻
    Ganz liebe Grüße Heidi

  • Nicole Kirchdorfer

    Liebe Conny, ein toller Beitrag von Dir! Instagram ist wirklich Fluch und Segen. Es kostet einfach wirklich viel Zeit, aber wenn man sich einen nettes Netzwerk aufgebaut hat, dann bekommt man auch viel zurück. Dennoch wundere ich mich auch oft genug über sehr erfolgreiche Profile, die mir gar nicht folgenswert erscheinen. Denke, da muss jeder für sich selbst wissen, wie weit er gehen möchte und wie gierig er/sie auf Follower ist. Geschäftlich ist es gerade für Blogger und Influencer oder solche, die es gerne werden möchten (so wie ich), unerlässlich…mich jedenfalls inspiriert Instagram. Unter anderen natürlich auch Dein toller Account!
    Hab nen schönen Tag. Liebe Grüße Nicole

  • Anja S.

    Hallo liebe Conny,
    der Rock steht Dir unglaublich gut. Was Instagram betrifft, so bin ich darüber meistens sehr frustriert, vor allem wenn ich dann Accounts sehe, die mit 20 mehr oder weniger guten Fotos direkt auf die 20 K schnellen. Klar, ist es bei vielen auch etwas Fleißarbeit, d.h. die machen den ganzen Tag nichts als Herzchen und Kommis zu schreiben und bekommen auf diesem Wege eben auch ihre Follower, Herzchen und Kommis zurück. Bei anderen ist es aber eher das, was Du oben schon schreibst. Das scheint aber die Kooperationspartner nicht wirklich zu interessieren. Naja, mal sehen wie es sich weiter entwickelt. Auf dem Blog kann ich mich auf jeden Fall nicht beklagen. Der entwickelt sich prächtig.
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

  • Kerstin Be

    Hallo Conny,

    erstmal.. toller Rock, mir gefällt die Farbkombi sehr und sein leichtes Fallen!..ich nutze selbst kein Instagram, geschweige versuche bei Facebook noch so lala aktiv zu sein. Mit meiner Tochter hatte ich noch letztens das Gespräch über Instagram, wo sie mit Fachkabular um sich schmiss, und ich nur Bahnhof verstand…verrückte Welt..kaum zu glauben, dass man mit Geld sich sozusagen Fans kauft..hätte ich gar nicht gedacht…Follower und Likes fast so wie eine neue Währung…vielen Dank aufjeden Fall für deine Anregung. Unterscheidet sich denn die Kommunikation zwischen Facebook und Instagram voneinander.

    Liebe Grüße,

    • Conny

      Liebe Kerstin, jaaa, das ist ein Fachjargon den man bei Instagram beherrschen muss. Es ist auch so, dass es zwischenzeitlich so viele unterschiedliche Funktionen gibt, die Instagram sehr unübersichtlich machen. Wenn man damit anfängt, dann muss man sich damit beschäftigen. Im Vorbeigehen erschließen sich alle Funktionen der App leider nicht. Übrigens hoffe ich nicht, dass ich dazu angeregt habe, sich auf Instagram Follower oder Likes zu kaufen. Ich finde diese Entwicklung extrem schade… Und das ist für mich auch der größte Unterschied zu Facebook. Bei Instagram sind die meisten anonym – zumindest glauben sie das, während man bei Facebook ja eher seinen im Reallife vorhandenen Freundeskreis pflegt. Auf Instagram kann jeder zum Influencer werden, sofern man das möchte und ich glaube, das macht den Reiz für viele aus. Vom Tellerwäscher zum Millionär erscheint auf Instagram greifbar nah. Ich bin schon so lange bei Insta und damals war das nicht der Hauptgrund Bilder dort zu posten… Ich möchte dort LeserInnen für meinen Blog finden, genauso wie bei Facebook – deshalb habe ich auch eine eigenen Seite für meinen Blog. Und weil ich bei Insta schon so lange dabei bin, haben sich dort wirklich tolle Kontakte mit wunderbaren Frauen ergeben und die bestehen auch jetzt noch. In der heutigen Zeit habe ich das Gefühl, ist man dort nur noch interessant, wenn man ne dicke Followerschaft hat, bzw. viele Likes generiert. Hab nen schönen Tag, ganz liebe Grüße – Conny

  • Kerstin

    Danke für die Erklärung, liebe Conny. Insbesondere deine weiteren Gedanken, die mir das alles langsam greifbarer machen.. Ist für mich wirklich alles neu, werde sicherlich auch mal näher mich damit beschäftigen. Hab ein gutes Wochennde.

    Alles Liebe 🙂

  • No Fear of Fashion

    This skirt looks so good on your figure. I love it. Very nicely combined with those modern shoes. Which reminds me I have such shoes in grey as well. Ust dig them out drom the back of my closet. Still haven’t changed all summer and winter shoes/boots.
    Instagram? Love and hate it. I still block all the so-called men followers which are nothing but robots, tricks. At least 6 a day. And my followers numbers grow very very very slowly. Never mind, I am not making money with my blog anyway, so it is not that important.
    Love
    Greetje

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