conny doll lifestyle: Wintermode - schick, wenn es kalt ist - Streifenpullover - rot, pink, bunt
HerbstWinter-Outfit

Wintermode: Farbenfroh in Strick

Und bei Wintermode denke ich nun nicht an Schneeanzüge oder Ski-Mode. Wobei ich zugebe, schon allein wegen der wirklich sensationell coolen Ski-Kleidung bedauere ich sehr, dass ich so völlig talentfrei in Sachen Wintersport bin. Aber gut – es reicht schon die Menge der „normalen“ Kleidung, die ich mir kaufe. Jedenfalls ist es schon immer schwer, bei Minus-Graden einen Look zu finden, der auch schick kann. Also für mich. Und ich rede natürlich über den „normalen“ Alltag und nicht über das Styling auf der Hunderunde. Da sehe ich nämlich aus, als würde ich im Mumien-Schlafsack durch die Gegend hüpfen. Ich bin froh, dass mein Mann mir den Weg weist, weil ich kann nur noch Geräuschen folgen. Aber wie gesagt, das soll heute nicht mein Thema sein, viel mehr geht es mir um die Wintermode, die mich im Alltag schick aussehen lässt.

Schick auch beim Rumsitzen

Ist ja noch gar nicht so lange her, da hatte ich hier am Blog schon mal einen Styling-Tipp für kalte Tage geschrieben. Da ging es mir aber hauptsächlich um Kleider und Röcke, die man vom Sommer in den Herbst und Winter rüberretten kann. Allerdings kann man bei knackigen Minusgraden, Strumpfhosen auch unter jeglichen Hosen tragen. Das kommt doch immer darauf an, wie verfroren man ist. Außerdem muss ich zugeben, dass 19 Grad im Sommer das eine sind – aber bei -10 Grad Außentemperatur fühlen sich 19 Grad im Innenraum irgendwie anders an. Irgendwie kalt, sehr kalt sogar – erst recht, wenn man nur rumsitzt. Natürlich läuft mein Hirn auf Hochtouren – nicht, dass hier der Eindruck entsteht, ich wäre untätig. Aber ob nun untätig oder nicht, auf die Wintermode würde ich trotzdem Wert legen. Schließlich schadet es nicht, auch beim Rumsitzen einen guten Eindruck zu machen.

conny doll lifestyle: Wintermode - schick, wenn es kalt ist - Streifenpullover - rot, pink, bunt

19 Grad sind nicht so warm, wie ich dachte

Jetzt aber mal Hand aufs Herz – ich hatte vor ein paar Wochen noch behauptet, dass 19 Grad doch locker machbar sind. Und zu meiner Verteidigung, ich habe das wirklich gedacht. Ich bin davon ausgegangen, dass wir an manchen Sommertagen auch nicht mehr als 19 Grad erreichen und da packe ich auch nicht gleich den irischen Strickpullover aus. Aber diese 19-Grad-Innenraumtemperatur im Winter ist in jedem Fall eine ganz andere Hausnummer. Also zumindest für mich – ich habe das Gefühl, mir gefrieren die Nasentropfen, die sich bei Kälte gerne an der Nasenspitze bilden. Und manchmal muss ich dem Gefühl widerstehen, mit Handschuhen im Büro zu sitzen. Speziell, wenn man sich bereits mit einer Erkältung rumschlägt, sind 19 Grad kurz vor der Bildung von Frostbeulen. Ich will gar nicht wissen, wie sich Leute fühlen, die im Schichtdienst arbeiten und deswegen sowieso oft ein anderes Temperaturempfinden haben. Also, es ist offensichtlich: Wintermode ist in jedem Fall ein vielschichtiges Thema.

Wintermode: Schick in Strick

Also, was ist es nun, dass einen im Winter schick aussehen lässt. Letztlich, liebe Leute, dass was einem selbst gefällt und (und jetzt kommt es) einen warm hält. Für mich ist das definitiv Strick und Thermounterwäsche. Letzteres ist nur für Eure Ohren bestimmt. Was definitiv völlig unpassend ist, sind die Stiefel, weil diese auf Eis einfach zu wenig Halt bieten. Auf Schnee allerdings mehr als man möglicherweise erwartet, da der Pfennigabsatz sich hervorragend eignet, um ihn in die Schneedecke zu graben. Andere tragen Spikes, ich eben Pfennigabsatz. Aber gut, ich würde mich nicht auf ein Wettrennen einlassen. Doch für einen kurzen Weg geht das mit diesen Absätzen allemal. Hab ich von einer Freundin gelernt, die auf hohen Hacken definitiv um einiges besser unterwegs ist als ich. Weiter mag ich an dem Look das Kontrastprogramm zum Winterweiß, weil es einen richtig leuchten lässt. Wobei ich auch monochrome Stylings in Weiß, Schwarz oder Grau bei Wintermode großartig finde.  Und wie seht Ihr das? Auf Eure Meinung bin ich wie immer sehr gespannt und wünsche Euch einen wunderschönen 4. Advent.


Details zum Outfit

Hose

Lisa Yang – habe ich bei Lindner Fashion gekauft. Aktuell gibt es das Modell noch in Blau. Und eine Strickhose ist in jedem Fall ein tolles Musthave in diesem Winter. Und bei Juvia findet Ihr eine Strickhose in schwarz. (Provisionslink)

Pullover

American Vintage – ich habe ihn auch via Lindner Fashion gekauft. Denn ich sage Euch was – die schönsten Teile von American Vintage findet man über den guten Riecher von Susanne. Sie hat immer die coolsten Teile des französischen Labels und im Übrigen hat sie den guten Riecher nicht nur bei American Vintage.

Mantel

WENZ – er stammt aus einer Kooperation von vor sechs Jahren und war wirklich ein Glücksgriff. Ich mag auffällige Mäntel.

Schuhe

Zara – hab ich schon ne Weile und ich verlinke Euch erneut das Paar von Jeffrey Campbell via Impressionen (Provisionslink) gesehen.


2 Comments

  • Tina von Tinaspinkfriday

    Super schönes Outfit, herrlich die Farben.
    Mir ist auch zu kalt bei 19 Grad in der Praxis.Auch geht immer wieder die Außentür auf und lässt kalte Luft rein. Ich sitze da auch nur und trage pasr Schichten übereinander.
    Ab Morgen wirds bei jns wieder wärmer.Juhu ?
    Liebe Grüße Tina

  • Claudie

    Super geschrieben liebe Conny ? ich mag den Look total gerne ? und 19 Grad im Sommer sind absolut nicht mit 19 Grad im Winter zu vergleichen ?? #teamfrostbeule ?
    ? Pfennigabsätze sind so gesehen definitiv die neuen Spikes ?? guter Tipp ?
    Schönen 4. Advent ⭐️

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