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Was hilft bei Seekrankheit? Und was ist eigentlich landkrank?

WERBUNG: Ich sags Euch, das ist zum Kotzen und nein, das meine ich nicht im übertragenen Sinne, sondern heute mal ganz wortwörtlich. Denn genau darum geht’s. Meine regelmäßige Leserschaft weiß schon, dass ich im letzten November meine erste Kreuzfahrt gemacht habe. Eigentlich war das bis zu diesem Zeitpunkt keine Reiseform über die ich groß nachgedacht hatte. Hauptsächlich lag das an meinem Mann. Der seines Zeichens wohl einen sehr zarten Magen hat. 2004 wars nämlich, als wir in La Palma im Urlaub eine Delfinwatching-Tour gemacht haben. Ich hab gewatcht und mein Mann hat gefüttert…also beinahe… Seither ist die Seekrankheit ein Thema, das uns ständig begleitet… Zurecht oder eher nicht? Auf der Kreuzfahrt habe ich nämlich gelernt, was bei Seekrankheit hilft.

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Ich bin immer davon ausgegangen, dass nicht jeder seekrank wird und wenn man es einmal hatte, es einen immer wieder erwischt. Ich habe gedacht, das ist ähnlich wie bei Menschen, denen es beim Autofahren übel wird. Das kenne ich von manchen Kindern – da können die Eltern wirklich nirgends hinfahren, ohne permanent Spuckbeutel parat zu haben. Meistens verwächst sich das, wie es so schön heißt. Aber es gibt auch Menschen, die diese Reiseübelkeit bis ins Erwachsenenalter begleitet. Einzig selber fahren hilft wohl gegen die aufkeimende Übelkeit. Allerdings entfällt selbst fahren wohl bei den meisten Schiffen und erst recht bei einem Kreuzfahrtriesen. Was Reiseübelkeit bzw. Seekrankheit betrifft, war ich bisher immer relativ unempfindlich – was aber nichts heißt, wie ich von erfahrenen Kreuzfahrern gelernt habe.

Seekrankheit beim Delfinwatching

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Dieses Foto hat Percy von Luxify gemacht… DANKE…

Okay – es war also auf einer Delfinwatching-Tour. Die hat kaum 2 Stunden gedauert und meinem Mann war innerhalb kürzester Zeit todesübel… Und in etwa so sah er auch aus. Mir war bis zu diesem Zeit gar nicht klar, dass man aus heiterem Himmel eine dermaßen grüne Gesichtsfarbe annehmen kann. Allerdings war er nicht der Einzige. Der Atlantik hat einen ziemlich beachtlichen Wellengang und so war mindestens ein Drittel der Tour Teilnehmer zwischenzeitlich grün. Ein adäquates Mittel bei Seekrankheit, bevor man sich übergeben muss, ist ins Wasser springen. Für nicht Taucher und auch nicht wirklich Wassersportler erfordert das schon ein bisschen Mut, in dieses tiefblaue Wasser des Atlantiks zu springen. Also zumindest mir würde das so gehen. Aber ich schätze, der Gedanke an das andere Übel, lässt einen diese Bedenken schnell über Bord werfen… 🙂

Das Auge meldet was anderes als der Gleichgewichtssinn

Also bei Seekrankheit ins Wasser springen, das mag vielleicht eine hilfreiche Lösung sein, wenn man mit einem kleinen Boot unterwegs ist. Doch von einem Kreuzfahrtschiff hüpfen? Nope – never ever. Erstens ist es verboten und zweitens ist es verboten und drittens ist es verboten. Allerdings ist es schon hilfreich sich auf dem Außendeck aufzuhalten und auf den Horizont zu starren. Denn mit dem Magen hat die Seekrankheit ja erst Mal gar nichts zu tun. Es ist eher unser Hirn, das nicht versteht, dass unser Gleichgewichtssinn wohl Bewegung meldet, unsere Augen diesen Eindruck aber nicht bestätigten. Hält man sich also im inneren des Schiffes auf, kann das Auge erst recht keine Bewegung wahrnehmen – der Körper wiegt sich aber zum Wellenbewegung. Vergleichbar ist das mit Lesen während der Autofahrt. Das können manche Menschen ja auch nicht.

Besser draußen als drinnen

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Und bei diesem Bild geht mein Dank an Julia von Des belles Choses.

Doch gelegentlich reicht Draußen aufhalten nicht mehr. Dann hilft nur noch ab ins Bett und warten, bis der Spuk vorbei ist… Hilfreich dabei und genau genommen auch schon vorher ist definitiv VOMEX A/Pflichttexte. Diese Sublingualtabletten lässt mein Mann nun jedes Mal unter der Zunge zergehen, bevor wir auf irgendein Boot steigen. Auch, wenn wir nur über den Gardasee schippern. Aufkeimende Seekrankheit während alle rundum bester Laune zu sein scheinen ist nämlich nicht so toll. Selbst, wenn man weiß, dass der Spuk nicht so lange andauern wird… Nervig ist es trotzdem. Wer möchte schon gerne auf einem Ausflugsdampfer über der Rehling hängen? Und auf einer Kreuzfahrt kommt man den wiegenden Wellen ein paar Tage nicht aus, denn auf hoher See ist nichts mit Landgang.

Der Kopf spielt die größte Rolle

Das ist insbesondere dann blöd, wenn man nur eine einwöchige Reise gebucht hat. Denn auch, wenn die Seekrankheit wieder weggehen wird, wer will schon von sieben Tagen, einen oder zwei in der Kabine verbringen. Das das ist dann nämlich der einzige Ort, an dem die Sicherheit einer nahen Toilette gegeben ist. Doch auch, wenn es nicht ganz so schlimm kommt – so gesellschaftsfähig ist man mit einem flauen Gefühl im Magen auch nicht wirklich. Davon kann man mein Mann ein Lied singen. Aber wie gesagt, mit VOMEX A hat mein Mann diese Probleme nicht mehr und es ist vorher auch schon gut für den Kopf. Allein das Wissen darum, dass er etwas einnehmen kann, das hilft, macht die Seekrankheit schon leichter ertragbar. Denn der Kopf spielt bei dem ganzen Thema wirklich die allergrößte Rolle.

Landkrankheit gibt’s auch

Und wisst Ihr, wen die Seekrankheit nicht heimsucht, der hat dann vielleicht mit der Landkrankheit zu kämpfen. So, wie ich. Davon hatte ich vorher noch nie gehört, aber kaum war ich nach meiner Kreuzfahrt wieder zu Hause, schwankte meine Welt wie wild. Und zwar ganz egal, ob im Büro oder zu Hause beim Wäschen machen. Beim Frühstück, beim Mittagessen und beim Abendessen hatte ich permanent ein flaues Gefühl und auch da hat mir VOMEX A super gut geholfen. Und ja, ich weiß in den Nebenwirkungen steht, das Präparat macht müde – aber ehrlich gesagt, hat das ständige Unwohlsein mich auch nicht gerade fit sein lassen. Gott sei Dank war mein Gleichgewichtssinn eine Woche später auch wieder zu Hause angekommen. Wir, also mein Mann und ich sind jedenfalls froh, dass es solche Präparate gibt, da sie uns mit einem besseren Gefühl in den Urlaub starten lassen.


Vomex A® Dragees, 50 mg; Vomex A® Kinder-Suppositorien 40 mg; Kinder-Suppositorien 70 mg forte; Vomex A® Suppositorien 150 mg; Vomex A® Retardkapseln 150 mg; Vomex A® Sirup, 330 mg/100 ml: Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiet: Zur Vorbeugung und Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlichen Ursprungs, insbesondere bei Reisekrankheit. Warnhinweise: Dragees: Enthält Lactose, Sucrose (Zucker), Glucose, Gelborange S, Ponceau 4R und Azorubin. Retardkapseln, Sirup: Enthält Sucrose (Zucker). Stand: Dragees, Retardkapseln: 04/2017-1; Suppositorien, Sirup: 10/2017-1.

Vomex A® Reise 50mg Sublingualtabletten: Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiet: Prävention und Behandlung von Reisekrankheit (bei Erwachsenen und Kindern über 12 Jahren). Stand: 04/19-1.

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Klinge Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen, Deutschland


Für diesen Beitrag wurde ich von VOMEX bezahlt. Das allerdings beeinflusst nicht meine Meinung. Dieses Arzneimittel begleitet mich bereits seit Jahren und es hat uns schon oft „gerettet“. Deswegen war es mein Wunsch über dieses Präparat zu schreiben und ich freue mich, dass die Kooperation zustande gekommen ist.


Hier findet Ihr den ersten Reisebericht über meine Kreuzfahrt
und hier den zweiten.
Ebenfalls gibt es einen Beitrag über meine Kreuzfahrt in Zahlen – dabei spielt Toilettenpapier auch eine größere Rolle….

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One Comment

  • Birgit Alice Oldenburger

    Hallo Conny,

    schön, dass Du dieses Thema aufgegriffen hast. Auch ich gehöre zur Kategorie Seekrankheit. Was meine Kinder immer wieder belustigt erzählen, wenn das Gespräch auf Schiffe oder Kreuzfahrten kommt. Als Kind hatte ich bei Autofahrten ebenfalls zu kämpfen, hatte aber auf Schiffen und in Karussellskomischerweise keinerlei Probleme.
    So ändern sich die Zeiten.
    Liebe Grüße
    Alice