Werbung in Zusammenarbeit mit THE BRITISH SHOP
Damit ihr gleich wisst, wo ihr die Stücke findet:
👖 Bundfalten Chino in Sand, lässig, modern, super kombinierbar Die Hose, die schon im Frühling perfekt war und auch im Sommer alles mitmacht. Sie sitzt entspannt, wirkt trotzdem angezogen – und der Sandton ist ein echter Kombi-Allrounder. 👉 Zur Chino bei THE BRITISH SHOP
👕 Barbour-Strickshirt mit Polokragen in kräftigem Mohnrot Sportlich wie ein Poloshirt, edel wie ein Strickoberteil. Das feine Zopfstrickmuster aus reiner Baumwolle bringt das Mohnrot fantastisch zur Geltung – und macht jeden Temperaturausbruch klaglos mit. 👉 Zum Strickshirt bei THE BRITISH SHOP
🧥 Barbour-Jeanshemd Raw Denim Oversized in Indigoblau Oversized geschnitten, puristisch in Indigo – funktioniert geschlossen als Hemd, offen als lässiges Überhemd. Vielseitiger als eine Jeansjacke, lässiger als ein Blazer. 👉 Zum Denim-Überhemd bei THE BRITISH SHOP
🦺 Karierte Leinenweste von Charles Robertson, Brit Check in Denimblue und Erdbeer Reines Leinen, leicht tailliert, mit echten Steinnuss-Knöpfen. Ein Hingucker, der nicht laut ist – und der perfekte Begleiter für sommerliche Bürotage. 👉 Zur Leinenweste bei THE BRITISH SHOP
👚 Jerseybluse mit Kelchkragen von Herringbone, klassisch in Weiß Feinster Swiss Cotton, bügelleicht und mit einem schmeichelhaften Kelchkragen-Ausschnitt. Alleine schon ein kompletter Look – und unter der Weste ein Traum. 👉 Zur Kelchkragen-Bluse bei THE BRITISH SHOP
👖 Sommerliche Bügelfaltenhose von Charles Robertson, meliertes Skyblue Kühler Leinenmix, gerader Schnitt, topmodische Bügelfalten. Sieht nach Business aus, fühlt sich an wie Urlaub. Knitterarm und pflegeleicht – genau das, was man im Sommer braucht. 👉 Zur Sommerhose bei THE BRITISH SHOP
Erinnert ihr euch noch an die Zeit, als Sommer einfach nur bedeutete, dass man weniger anzieht? Als die einzige modische Herausforderung darin bestand, rechtzeitig die Beine zu rasieren, bevor man ins Kleid schlüpft? Tja. Willkommen in der Lebensphase, in der der Sommer nicht mehr nur von außen kommt, sondern auch von innen.
Die Wechseljahre haben nämlich einen ganz eigenen Sinn für Humor. Sie schicken dir Hitzewallungen genau dann, wenn du sie am wenigsten brauchst. Im Meeting. An der Supermarktkasse. Oder beim Versuch, einen halbwegs souveränen Sommerlook zusammenzustellen, der nicht nach fünf Minuten aussieht, als hätte ich gerade einen Marathon absolviert. Die innere Heizung läuft völlig unberechenbar auf Hochtouren – und plötzlich ist Sommermode nicht mehr nur eine Frage des Stils, sondern des reinen Überlebens. Ich brauche Stoffe, die atmen. Schnitte, die mir nicht auf die Pelle rücken. Und eine Sommermode, die den Temperaturausgleich mitmacht, ohne dass ich aussehe wie im Pyjama.


Die Chino, der rote Faden und die Sache mit den Socken
Genau hier zeigt sich für mich, was gute Sommermode wirklich leisten muss. Sie muss funktionieren, ohne dass ich groß darüber nachdenken muss. Meine Lösung für diese modische Hitzeschlacht? Britische Modeklassiker. Ich weiß, das klingt im ersten Moment paradox. Aber wer sich auf einer verregneten Insel stilvoll anziehen kann, der hat offensichtlich verstanden, wie Kleidung auch unter erschwerten Bedingungen funktioniert. Nehmen wir die sandfarbene Bundfalten-Chino, die ich euch schon im Frühling gezeigt habe. Wenn die Jeans die Mutter aller Hosen ist, dann ist diese Chino die tiefenentspannte Tante, die dich nie in Verlegenheit bringt.
Im Frühling trug ich sie noch mit dicker Wolljacke. Jetzt, wo die Temperaturen klettern, bleibt die Hose – aber das Styling ändert sich. Sie sitzt so herrlich entspannt, dass sie selbst an Tagen, an denen alles klebt, nicht nervt. Der Sandton ist ohnehin der Inbegriff von Sommerlook. Und ja, ich kombiniere sie mit Loafern und – Trommelwirbel – roten Socken. Denn ganz ehrlich: Irgendwann habe ich beschlossen, dass ich keine Lust mehr habe, mich modisch klein zu machen. Wenn mir nach Farbe ist, dann ist mir nach Farbe. Punkt.


Die innere Heizung lässt sich nicht abschalten. Aber ich kann dafür sorgen, dass mein Outfit nicht noch zusätzlich dagegen arbeitet.
Kleine Details, große Wirkung
Und diese kleinen, roten Ausrufezeichen am Fuß machen genau das, was sie sollen: Sie holen das Outfit raus aus „ganz nett“ und bringen es in Richtung „absichtlich so“. Auf dem Markt wurde tatsächlich der ein oder andere Blick riskiert – nicht dramatisch, eher so ein kurzes, neugieriges Hinschauen. Und genau das reicht mir schon. Dazu trage ich ein rotes Strickshirt im Polostyle von Barbour. Rot! Ich höre schon die ersten rufen: „Rot macht doch noch heißer!“ Falsch. Mohnrot macht wach. Es ist der perfekte Frischekick an Tagen, an denen das Energielevel irgendwo zwischen Couch und Kaffeemaschine pendelt.
Das feine Zopfstrickmuster und der Polokragen geben dem Ganzen eine Struktur, die sportlich wirkt, aber dank des edlen Stricks keineswegs nach Tennisplatz aussieht. Und weil es aus reiner Baumwolle ist, macht es jeden Temperaturausbruch klaglos mit. Wenn es morgens doch noch frisch sein sollte, werfe ich einfach eine Lederjacke drüber. Das bricht das Brave des Polos sofort auf und gibt dem Ganzen genau die richtige Portion Lässigkeit.

Büro, Businesslook und der geniale Lagenlook
Aber was ist mit dem Büro? Das absolute Minenfeld. Man will professionell wirken, aber nicht im eigenen Saft schmoren. Hier kommt meine absolute Sommer-Geheimwaffe ins Spiel: Leinen.
Leinen ist im Sommer ohnehin mein bester Freund, aber seit die Wechseljahre mitmischen, ist es eine tiefe, innige Liebe. Es kühlt, es atmet und ja, es knittert. Aber ganz ehrlich: Leinen knittert edel. Und ich habe wirklich keine Ambitionen, das ständig wegzubügeln. Das gehört dazu. Für den perfekten Businesslook an heißen Tagen habe ich mich in eine karierte Leinenweste von Charles Robertson verliebt. Das Muster in Denimblue und Erdbeer ist ein toller Hingucker, ohne laut zu sein.
Darunter trage ich eine weiße Jerseybluse mit Kelchkragen von Herringbone. Und hier muss ich kurz schwärmen: Dieser Kelchkragen in Kombination mit dem V-Ausschnitt der Weste ist genial. Er rahmt das Gesicht ein, wirkt super elegant und der weiche Swiss Cotton Jersey ist so unfassbar bequem, dass ich fast vergesse, dass ich überhaupt „angezogen“ bin. Der Clou an diesem Lagenlook: Wenn die innere (oder äußere) Hitze zuschlägt, ziehe ich die Weste kurzerhand aus. Dank der besonderen Bluse habe ich dann immer noch einen kompletten Look und stehe nicht plötzlich im Unterhemd da.


Leinen, Bügelfalten und das Abendprogramm
Dazu kombiniere ich eine blaue Sommerhose mit Bügelfalten, ebenfalls aus einem kühlen Leinenmix. Das melierte Skyblue passt perfekt zur Weste. Die Hose hat einen klassischen, geraden Schnitt und Bügelfalten, was sofort nach Business aussieht, sich aber dank des Leinenanteils eher wie Urlaub anfühlt. Genau diese Mischung macht für mich moderne Sommermode aus. Und wenn der Abend dann doch abkühlt? Dann kommt das Barbour-Jeanshemd aus Raw Denim ins Spiel. Es ist oversized geschnitten und funktioniert als derbes Überhemd fantastisch zu diesem sonst eher feinen Look.

Was am Ende wirklich zählt
Für mich funktioniert dieses ganze Thema Sommermode inzwischen nur noch dann, wenn es mir den Alltag leichter macht. Ich habe keine Lust mehr auf Kleidung, die gut aussieht, aber nach einer Stunde nervt. Die Teile von THE BRITISH SHOP treffen für mich genau diesen Punkt: Klassiker, die funktionieren, ohne langweilig zu sein. Stoffe, die mitdenken. Schnitte, die Spielraum lassen. Und Outfits, die auch dann noch gut aussehen, wenn der Tag vielleicht nicht ganz nach Plan läuft.
Denn wenn wir ehrlich sind: Die innere Heizung lässt sich nicht abschalten. Aber zumindest kann ich dafür sorgen, dass mein Outfit nicht noch zusätzlich dagegen arbeitet. Und jetzt seid ihr dran: Wie haltet ihr es mit der Sommermode? Seid ihr Team „Flatterkleid“ oder Team „Hose und Bluse“? Und wie geht ihr mit der inneren Heizung um? Ich danke euch sehr für eure Zeit und euren Besuch hier auf dem Blog. Ich wünsche euch einen wunderbaren, entspannten Sonntag! Falls ihr es noch nicht getan habt, abonniert gerne meinen Blog, um keinen Beitrag mehr zu verpassen.
Details rund um den Frühlingsstyle mit THE BRITISH SHOP

- Hose:
Bundfalten-Chino in Sand – genau die richtige Hose für dieses Jahr.
Leinenhose: bequem und trotzdem sehr offiziell. Hier im Shop. - Weste: machen irgendwie jeden Look gleich sehr viel seriöser. Lieb ich – hier im Shop.
- Bluse: Kelchkragen passen so sensationell gut zu Westen. War mir vorher gar nicht so bewusst.
- Denim-Overshirt: Diese Teile sind für mich Musthaves, weil sie sich unzählig kombinieren lassen und so ein Zwischending zwischen Blazer und Jacke sind.
- Strickpolo: Strickshirts sind für mich seit zwei Jahren meine neuen Musthaves. Weiß gar nicht, wie das früher ohne ging.


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Hallo liebe Conniy,
ich lese Deine Beiträge seit einiger Zeit und freue mich, wenn ich Deine „Sonntagspost“ erhalte. Ich mag Deine Artikel und besonders Deinen Schreibstil 😉. Bei diesem Artikel habe ich mich in Deine tolle weiße Bluse schockverliebt und es hat keine fünf Minuten gedauert, bis diese bei mir im Warenkorb war. Lieben Dank für Deine Inspirationen. Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag
guten Morgen Conny, das sind wirklich zwei coole Outfits. Man merkt es einfach, wenn man gutes Material trägt. Die Sachen sind alle von bester Qualität.
Ich feiere die roten Socken, die machen einen tollen Look draus und ich hätte das sicher bemerkt, hätte ich dich auf dem Markt gesehen. Ich wünsche dir einen entspannten Wochenanfang, liebe Grüße, Tina
Richtig schöne Styles, obwohl viele das nicht als Sommer-, sondern als Frühlingsmode betiteln würden. Egal wie, gut sind sie und mir gefallen der rote Strickpulli (sowas brauche ich jetzt auch) und die Weste am besten. Und London ist natürlich immer eine Reise wert. Liebe Grüße
Liebe Conny,
ich finde ebenfalls, dass gerade Leinen und Chinos einfach unschlagbar sind, wenn es heiß wird, da sie leicht, atmungsaktiv und trotzdem stilvoll sind. Deine Outfits gefallen mir auch wieder richtig gut!