conny doll lifestyle: Politik heute: Wie dreht man sich die Themen hin, wie man sie braucht? Meine Sonntagspredigt
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Politik heute: Wie dreht man sich die Themen hin, wie man sie braucht? Meine Sonntagspredigt

Die Zeiten für Modeblogs sind in Anbetracht der Tatsache, dass wir ein riesiges Problem mit den Massen an Kleidung haben, ohnehin schwierig. Ich meine alle, die noch halbwegs bei Verstand sind, sollten das heute wissen. In der Hitliste der Shit-Blogs stehen Modeblogs wahrscheinlich ganz weit oben. Dicht gefolgt von Blogs über Verbrenner-Motoren und übermäßigem Fleischkonsum. Und ich bin der Meinung, die meisten Reiseblogs können sich da heute auch einreihen … Wir haben ein zu viel von allem. overtourism, overfashion und overmeat. Eigentlich Wurscht. Man kann hinter das „OVER“ heute wahrscheinlich alles schreiben. Im Moment haben zum Beispiel weite Teile Deutschland zu viel Wasser und sind damit nicht over, sondern eher under. Genau das macht es mir heute sehr schwer, einen launigen und kurzweiligen Blogpost zu schreiben. Dann vielleicht lieber eine Sonntagspredigt über unsere Politik? Auf einen Look möchte ich aber nicht verzichten und zeige Euch mein neues, langes Sommerkleid mit Voilants.

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Politik und der Klimawandel

Okay, also eine Sonntagspredigt. Doch ganz ehrlich über was soll ich schimpfen? Ja, wahrscheinlich hat der Klimawandel einen großen Anteil daran, dass die Abstände zwischen den Hochwassern kleiner werden. Irgendwo hab ich gelesen, dass es früher alle 200 Jahre zu Hochwasser gekommen ist, zwischenzeitlich muss zum Beispiel am Rhein schon alle 50 Jahre mit einer Flut gerechnet werden. Aber über den Klimawandel schimpfen, erscheint mir ziemlich schwachsinnig. Und darüber schreiben? Dafür gibt es absolut geeignetere Menschen als mich. Also ist es die Politik, mit der man abrechnen soll? Allerdings gibt es dafür ebenfalls geeignetere Menschen als mich. Andererseits habe ich oft den Eindruck, die Menschen, die bei uns in die Politik gehen, verstehen auch nicht ganz, was genau sie da machen. Also müsste man das ganze Politiksystem oder vielleicht auch nur die Politikerinnen und Politiker infrage stellen. Doch dann habe ich das Gefühl, ich reihe mich bei den Falschen ein.

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Wer hatte, wann was zu verantworten?

Aber hey, was ist das für ein Haufen, der da im September gewählt werden möchte? Ganz gleich von welcher Partei! Wer hatte, wann was politisch zu verantworten. Welche Partei saß gerade in der Länderregierung, als Beschlüsse gefasst wurden, die heute diese Flutkatastrophen begünstigen. Daran erinnert sich doch heute niemand mehr. Wahrscheinlich nicht mal mehr die Politiker selbst. Vielleicht waren sie da noch zu jung oder gar noch nicht politisch aktiv. Welche Altlasten trägt denn wer auf seinem Buckel? Und was tut das in so einer katastrophalen Situation überhaupt zur Sache? Nimmt man zum Beispiel die Grünen: Die haben sich bereits Ende der 1970-Jahre gegen die Atomkraft ausgesprochen und wohl auch engagiert. Erreicht hatten sie damals nichts – trotz Tschernobyl im Jahr 1986. Es musste erst die Fukushima-Katastrophe kommen. Doch der ganze Atomausstieg lässt sich wohl auch nicht ohne Braunkohle bewältigen oder finanzieren. Genau weiß ich den Zusammenhang nicht.

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Autofrei wegen der Ölkrise

Doch genau darum geht’s doch bei der ganzen Politik. Um die Zusammenhänge. Und die scheint keiner mehr so recht zu begreifen. Ganz abgesehen davon, hat natürlich die Wirtschaft immer und überall ihre Geld-Finger im Spiel. Denn egal was, alles kostet. Nur die Rechnung zahlen am Ende eher selten die Politiker, die durch ihre früheren Entscheidungen, alles zu verantworten hätten. Aber die Politik kann auch schnell & zeitnah, wenn sie will. Nehmen wir die autofreien Sonntage, die wurden 1973 ausschließlich wegen der Ölkrise und nicht etwa wegen der Umwelt eingeführt. Genau wie die Zeitumstellung – die uns zweimal im Jahr auf den Sack geht. Und es gibt übrigens immer noch einen autofreien Sonntag, also eher einen jährlichen Aktionstag, der ist am 22. September. Habt Ihr das gewusst? Also ich nicht. Aber wie kann man heute Umweltpolitik machen, ohne sich mit den anderen Gewerken auseinanderzusetzen? Das bedingt sich doch alles.

Die autofreien Tage wurden 1973 ausschließlich wegen der Ölkrise und nicht etwa wegen der Umwelt eingeführt.

Die Entscheidungen der Politik

Aber wo informiert man sich denn nun über all die Zusammenhänge? Natürlich ist es wichtig, dass beispielsweise Frau Baerbock ihren Lebenslauf frisiert hat. Aber warum wird diese Information erst dann publik, wenn sie zur Kanzlerkandidatin wird? Ein frisierter Lebenslauf ist auch schon für eine Bundesvorsitzende ein No-Go. Das ist nämlich komplett unabhängig von jedweder Tätigkeit, ein absolutes No-Go. Also eine echt wichtige Sache, aber sind das wirklich die Themen, um die uns beschäftigen sollen? Damit möchte ich Frau Baerbocks Verfehlungen auf keinen rechtfertigen oder schmälern. Und ich möchte jetzt auch nicht ständig auf den Grünen rumhacken. Nicht, dass mir hier noch eine politische Ausrichtung unterstellt wird – denn ich weiß selbst nicht, was ich wählen soll. Ich meine, die Maskenaffäre ist ein Witz. Und für die Entscheidung, eine Fußball-EM mit Zuschauer zuzulassen, während so viele Kulturschaffende hierzulande nicht auftreten können, gehört den Verantwortlichen der, äh Hintern versohlt.

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Politik – so lange drehen bis es passt

Oder der bayerische Landesvater, der die ständige Impfkommission als ehrenamtlichen Verein bezeichnet. Und dabei wohl völlig vergisst, dass diese ehrenamtliche Tätigkeit ausschließlich von Experten besetzt und beim RKI angesiedelt ist. Dessen Mitarbeiter waren ja gerade im letzten Jahr die wohl meist zitierten. Oder erst wird das Gesundheitsweisen kaputtgespart und dann werden bei der Pandemie alle Leute in den Lockdown geschickt, weil die Intensivstationen heillos überlastet sind. Es ist einfach super, wenn man sich alles so hindrehen kann, wie man es braucht. Und ich denke, das ist exakt die Zusammenfassung der Politik. Wer dreht es sich am besten so hin, wie er es braucht? Klingt nach einem Titel für ein unterhaltsames Gesellschaftsspiel. Unglücklicherweise ist das aber nach meinem Gefühl unsere Politik. Eher selten geht es um die Sache, es geht immer nur um die Köpfe. Die halten sich alle selbst für so toll, dass sie vergessen, warum sie eigentlich gewählt wurden.

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Politik – Wissen ist ach

Ich könnte da jetzt wahrscheinlich noch ewig weiterschreiben. Aber davon ist den Menschen in NRW und weiteren Hochwassergebieten auch nicht geholfen. Wie gesagt, ich denke, wir haben von allem zu viel. Auch ein zu viel an Information. Und das führt in meinen Augen eher dazu, dass wir lieber gar nix mehr wissen möchten. Also mir gehts in weiten Teilen so. Um die heutige Politik zu verstehen, habe ich das Gefühl, müsste man Politikwissenschaften studiert haben. Ich befürchte, ich muss mal meinen Lebenslauf frisieren… 🙂 Solltet Ihr noch nicht so informationsmüde sein, hier habe ich eine klasse Seite zum Parteien-Faktencheck fürs Klima gefunden. Dabei wird alles beleuchtet, was die jeweilige Partei in ihrem Programm stehen hat. Es scheint von einer unabhängigen Organisation zu sein. Ich finde es ganz spannend.

Langes Sommerkleid

Und jetzt doch ein Wort zum Outfit? Keine Ahnung, ob das hier jetzt angebracht ist, wegen des zu viel von allem – aber Ihr wisst, ich versuche redlich, meine Sachen über einen langen Zeitraum und häufig zu tragen. Von diesem Kleid wünsche ich mir das auch und hoffe, es wird mich noch einige Sommer begleiten. Ich mag die Farbe und den Schnitt. Man kann darin sehr viel essen. Diese Eigenschaft macht es zum perfekten Urlaubskleid. Außerdem ist es „brav“ genug, um auch fürs Büro geeignet zu sein. So was mag ich… Dieses Thema wäre vielleicht einen eigenen Blogpost wert. Aber jetzt seid Ihr gefragt, wie stehts bei Euch mit der Politik? Wisst Ihr schon, bei welcher Partei Ihr bei der Wahl im September Euer Kreuzchen macht? Freu mich, wenn Ihr mirs in den Kommentaren verratet. Also nicht die Partei natürlich… Habt nen feinen Sonntag und danke für Euren Besuch.

Die Details zum Outfit

Kleid: Devotion – habe ich im Sale entdeckt. Gleich verliebt und gekauft.
Tasche: LaLa Berlin
Schuhe: ??? Ich komme nimmer drauf, wie die Marke heißt. Aber die Schuhe liebe ich – sie sind super bequem.
Kette: OHCAROJewelry – mit OHCONNYDOLL15 bekommt Ihr 15% auf das gesamte Sortiment und wenn Ihr den Code nutzt, bekomme ich eine kleine Provision – Euch kostet dieser Service nichts extra.
Armschmuck: Runte Schmuck

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8 Kommentare

  • Klaus

    Guten Morgen

    Du hast den Nagel wieder auf den Kopf getroffen.
    Liebe Deine Blogpost und Deinen Style.

    Xoxo
    K

  • Karin Wiebusch

    Liebste Conny, Dein Beitrag hat sehr viel Fundament.
    Auch ich weiß nicht was oder wen ich wählen soll.
    Alle in einen Sack geworfen, drauf hauen und Du triffst nie den Falschen.
    Ich habe hier bei Dir aber was gelernt und darüber freue ich mich immer !!
    Der eine hat eine Maskenaffäre, die andere frisiert Ihren Lebenslauf, ( bei jeder Bewerbung führt das zur fristlosen Kündigung ), einer hat sich gestern selbst als Heuchler geoutet und der nächste hat auch eine fragwürdige Vergangenheit im Finanzwesen.
    Fazit: alle Kanditaten sind eine Schande für unser Land.
    Ich wünsche Dir trotzdem einen schönen und entspannten Sonntag liebe Conny.
    PS: ich mag Dich sehr und seit diesem Beitrag noch ein bisschen mehr.😘

  • Manon

    Guten morgen meine Liebe. Was für ein Blogpost am Sonntag, ich würde mal sagen wollen: das ist das Wort zum Sonntag!!!
    Wie sagt man doch so schön: höher schneller weiter und dann kommt der tiefe unaufhaltsame Fall. In der Politik ja eigentlich schon Gang und Gebe, aber leider auch viel zu oft im Privaten. Gerade durch die sozialen Medien werden wir zum Konsum verleitet, was ja auch eigentlich nicht so schlecht ist, wenn jeder selbst einschätzen kann, was er sich wann leistet. In der Politik leisten sich leider viele zu viel auf dem Rücken der Bevölkerung, die am Ende die Milliarden Hilfen zurück zahlen müssen, daran werden noch unsere Kinder und sicherlich Kindeskinder zu knacken haben. Und ja ich werde wählen gehen und ich weiß auch schon, wo das Kreuzchen gemacht wird. Als ehrenamtliche Wahlhelferin hoffe ich auch, dass viele Ihre Stimme abgeben, denn durch „Nichtwählen“ unterstützt man grundsätzlich die Falschen!
    Lg und einen schönen Sonntag

  • Nicole

    Liebe Conny,

    Ich könnte hier jetzt sehr viel schreiben, sehr viel sagen und ich denke noch mehr. Aber das hier alles auszuführen, würde zu weit führen.

    Meine Gedanken über Politik sind differenziert. Ich weiß sehr genau, was und wen ich wähle und auch warum. Denn ja, nicht alle sind unfehlbar, aber und das ist das Gute und Schlimme gleichzeitig: Wir erfahren aus den Medien immer nur von den Fehlern. Liest und sieht jemand, dass es noch viele andere sehr engagierte Politiker gibt, die immer das Beste zu geben versuchen, denen die Fehler und Machenschaften ihrer Kollegen die Schamröte ins Gesicht treiben? Dass Verallgemeinerung gar nicht möglich ist? Und auch nicht gerecht? Dass Politiker eben auch ein Spiegel unserer Gesellschaft sind, denn die werden ja nicht auf einer Insel gezüchtet. Ja, einige verlieren das Maß, leider. Das gehört auch geahndet. Aber eben nicht alle.
    Denn ja, Aufklärung ist richtig und wichtig, aber das bezieht sich nicht nur auf das Negative genauso wie es sich auf das Positive beziehen muss. Ich finde es schlimm, wie manchmal auf Menschen eingedroschen wird, wie Stimmung gemacht wird, wie Hashtags die Runde machen.
    Und zwar meistens von denen, die immer Gerechtigkeit fordern und dann, nur mit schöneren Worten, hetzen.

    Ich mag Meinungsfreiheit, ich mag Meinungen, Verunglimpfungen und Verallgemeinerungen mag ich nicht.

    Dein Beitrag heute ist differenziert, du beziehst keine hetzende Stellung, das finde ich gut. Das Kleid übrigens auch.
    Aber wir sollten uns selbst öfter mal hinterfragen und vielleicht auch mal einzelne Postiionen der Parteien genauer lesen (was ich wichtig finde) und dann urteilen.

    In diesem Sinne einen schönen Sonntag und liebste Grüße
    Nicole

  • Susanne Lindner

    Bravo Conny
    Wie immer grandios.
    Wahlzettel ungültig machen ist momentan die einzig stimmige Lösung finde mich um zu zeigen, dass es SO nicht weitergeht . Mit Keiner der KanditatINNEN. Und das müssen soe alle spüren.
    Keinen Bock mehr

    Xoxo

  • EvelinWakri

    Liebe Conny!
    Scheint so, dass es in jedem Land diese Art von Politikern gibt. Wir müssen ja dieses Jahr GSD uns noch nicht entscheiden wo und bei wem wir das Kreuzchen setzen, doch der politische Sumpf zieht sich wie eine Katastrophe (leider kann man es nicht anders bezeichnen) durch alle Parteien. Irgendwie, irgendwo hat jeder eine Vergangenheit über die eine Decke gezogen wird. Und dennoch gibt es noch Menschen in der Politik, die wissen was sie tun und leider nur aus dem Hintergrund ihr Werk tun dürfen.
    Man wartet ja fast nur noch, wenn jemand an die vordere politische Front kommt, dass da etwas zum Stolbern im Verborgenen liegt.
    Gott sei Dank verbirgst Du uns Deine Meinung nicht und Deine wunderbaren Styles und coolen Looks.
    Eine gute perfekte neue Woche
    GlG Evelin

  • alcessa

    In der Hitliste der Shit-Blogs stehen Modeblogs wahrscheinlich ganz weit oben

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so generell für alle Modeblogs gilt … zum Einen hat der Mensch ja auch ästhetische Gelüste und Mode kann diese bekanntlich sehr gut erfüllen; mit bisschen Glück findet jeder seine persönlichen Internet-Schönheits- und -Inspirationsquellen und das ist auch gut so.
    Zugegeben, voriges Jahr hatte ich ein paar Monate, wo ich nicht mal meine eigene Klamotten interessant fand und sie mich wie viele anderen Sachen plötzlich anekelten, aber dann war es wieder vorbei und jetzt freue ich mich erneutüber gelungene eigene und fremde Outfits. Ästhetik muss und kann sein, sobald andere Grundbedürfnisse erfüllt sind (guter Schlaf, normaler Kontostand und natürlich Gesundheit).

    Zum Anderen sind Modeblogs nicht nur dazu da, zum maßlosen, bankkontovernichtenden Shopping anzuregen (zumindest funktioniert das bei mir überhaupt nicht – nur einmal habe ich eine empfohlene Mascara gekauft, war eine gute Idee, leider benutze ich aber im Alltag kein Make-up); meistens bekommt man gute Ideen, die eigenen Sachen noch besser zu kombinieren, oder andere Anregungen, wie man das Hamsterkaufrad verlassen kann, und auch das ist gut so.

    Mir gefällt zum Beispiel ganz generell die Kreativität, die du bei deinen Outfits an den Tag legst – es macht irgendwie glücklich, die Schöpfungskraft und das Ideenreichtum anderer Leute bewundern zu können.
    Und davon renne ich ganz bestimmt nicht zum Schweden oder Iren oder Spanier und stopfe mir die Einkaufstaschen voll, sodass ich zu Hause zuerst den halben Schrank wegschmießen muss!

    Die Wahlen … da habe ich etwas geradezurücken, mal schauen, wie das gehen soll … Letztes Mal habe ich ausschließlich wegen Frau Merkel die CDU gewählt und bin daher diesmal so zu sagen doppelt dazu verpflichtet, mich mit den Parteiprogrammen auseinanderzusetzen. Nur wegen einzelner Personen Kreuzchen zu machen finde ich grundsätzlich schlecht, bin aber selber schuldig, daher muss ich dieses Jahr Buße tun und denken 🙂

  • Elke

    Hallo Conny, ich hatte mal gelesen dass Bürgermeister , das ist ja irgendwie so die Vorstufe unserer Politiker, irgendwann erfunden wurden um den Bürgern zu helfen. Davor haben sich die Menschen selbst geholfen. Ich glaube da sind wir jetzt wieder. Liebe Grüße von Elke