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Meine Kinder haben zu viel Bildschirmzeit – Glencheck-Blazer mit Wolle

Posted in Erziehungsgrenzen, HerbstWinter-Outfit, Outfit - My Style, and Wahnsinn

Der Verzweiflung nahe … Das beschreibt meinen Zustand am Sonntag… Und ehrlich gesagt, es gibt keinen richtigen Grund dafür… Also irgendwie schon, die Bildschirmzeit meiner Kinder ist dafür verantwortlich. Und wenn ich ehrlich bin, möchte ich mir ungern eingestehen, dass mich eine Zwölfjährige und ein fast Elfjähriger an den Rand dieser Verzweiflung gebracht haben. Ich meine, wer gibt denn schon gerne zu, dass er von zwei halbstarken in die Tasche gesteckt wurde… Ich nicht… Da schiebe ich den Unmut lieber auf das große Ganze – im sonntäglichen Fall also auf Apple und auf die Wasserwirtschaft. Klingt kryptisch… ja mit Absicht, schließlich hoffe ich nun, dass Ihr g’scheit neugierig seid… Doch zuerst noch ein Wort zum Outfit, bei dem heute Glencheck wieder eine Rolle spielt. Ich konnte dem Glencheck-Blazer mit Wolle einfach nicht widerstehen…

Dieses Bild gehört zu einem Blog-Beitrag über Bildschirmzeit bei Kindern, weil die Mutter trotz der Erziehungsthemen sich auch für Mode interessiert. Deshalb trage ich einen Long-Blazer mit Glencheckmuster , eine Bikerjacke und Sneaker mit Fell.

Also – es ist Sonntag und Apple ist Schuld an meiner schlechten Laune. Wie gesagt, ich finde es einfacher, meine Unfähigkeit in Sachen Erziehung auf den großen bösen Wolf zu schieben. Es ist ja nicht so, dass ich darüber nachgedacht habe, den Fehler bei mir zu suchen. Und möglicherweise habe ich natürlich einen Anteil daran, also an dem Erziehungsthema, das mich gerade umtreibt… Da ich diesbezüglich aber mit meinem Latein am Ende bin, wie man so schön sagt… verteufel ich mal lieber das große Ganze… Hätten die, ja, DIE das Wisch- und Weg-Dings nicht erfunden, dann müsste ich jetzt keine Screenzeiten verhängen. Naja okay… keine ist vielleicht übertrieben – aber wenigstens würden die sich auf die Konsole oder das Fernsehgerät beschränken… Ja, ich weiß schon… Das ist auch nicht besser… aber ich finde, es macht einen Unterschied…

Die Grenzen sind Fließend

Denn mindestens fünf Mal die Woche, breche ich eine Diskussion bezüglich der Bildschirmzeit vom Zaun… meist endet diese im Streit. Da gerade mein Sohn in Sachen „Zockzeiten“ und die dazugehörigen Erklärungen und Ausreden absolut wortgewandt und erfinderisch ist. Denn es ist ja nicht so, dass es nicht eine Richtlinie gäbe – also bezüglich der Zeiten, die der gnä Herr und die Grand-Dame vor dem Gerät abhängen dürfen. Diese Zeiten werden natürlich bis auf die letzte Minute mit dem Lieblings-Game oder dem/der Lieblingsyoutuber/in verbracht. Doch darüber hinaus muss man sich ja noch unbedingt mit seinen FreundInnen austauschen – die Whats-Apps im Klassen-Chat lesen (wobei er noch gar kein Whats-App auf seinem Handy hat und das bleibt auch noch eine Weile so.) Und sie verpasst  ungefähr 100 Mal das Wort Hi und 75 Mal die Phrasen „Was geht“ oder „was machst Du?“ und unsäglich anderes inhaltsleeres Geplapper.

Wessen Bildschirmzeit ist das

Kommt ein Freund zu Besuch, und da war ich am Anfang noch der naiven Auffassung, die Kids würden etwas zusammen spielen… so stellte sich heraus, dass „zusammen spielen“ einen hohen Interpretationsspielraum mitbringt. Denn es ist wohl auch schon toll, wenn einer auf dem Display rumwischt, während fünf andere versuchen einen Blick auf die Vorgänge zu erhaschen… Nebenbei werden grunzende Laute und kryptisch klingende Anweisungen quer durch den Raum gerufen. Das heißt also, wenn nur einer der Kröten ein Smartphone oder ein Tablet einschleppt, wird schon wieder vor dem Bildschirm rumgehangen… Also irgendwie… Für meinen Sohn zählt das natürlich nicht zu seiner Bildschirmzeit. Glücklicherweise ist meine Tochter da anders… Hat sie eine Freundin zu Besuch, dann schminken sie sich gegenseitig – wobei es auch bei den Ladies im Bereich des Möglichen ist, dass nebenbei ein Youtube-Video mit einer Schminkanleitung läuft.

Aber Mama, ich muss doch …

Aber ich bin ein wenig versöhnter mit der Bildschirmzeit, wenn die buckligen Wischer ihr Handy nutzen, um etwas nachzumachen… Ein Youtube-Video über Kuchen zum Beispiel… oder die Englisch-Vokabeln mit Hilfe einer App lernen. Aber bäm – auch das zählt zur Screentime… und sind die Freunde nicht körperlich, leibhaftig im Haus anwesend, dann gibt es ganz bestimmt zwölfunddreißig Gründe mit mindestens einem Freund über Bildtelefon zu sprechen… Irgendeine bahnbrechende Wichtigkeit muss immer ausgetauscht werden… Der neueste Highscore wahrscheinlich oder die Reputation. What? Irgendwas ist ja immer… Kaum hab ich mal Erfolg und zerr die Kinder weg vom mobilen Fenster zur Welt, schon muss ganz bestimmt ein Foto an KlassenkameradIn X oder Y geschickt werden, weil die oder der doch im Unterricht gefehlt hatte. Bäm… schon wieder eine Watschn für die Erziehungsmaßnahme…Dieses Bild gehört zu einem Blog-Beitrag über Bildschirmzeit bei Kindern, weil die Mutter trotz der Erziehungsthemen sich auch für Mode interessiert. Deshalb trage ich einen Long-Blazer mit Glencheckmuster , eine Bikerjacke und Sneaker mit Fell.

Nur Duschen ist schlimmer

Das Problem an der Sache ist, dass der Herr relativ wenig Unrechtsbewusstsein hat, wenn es um die Mediennutzung geht… „Mama, ich weiß gar nicht, warum Du so meckerst. Ich schreibe gute Noten und gehe ins Fußtballtraining! Ich richte meine Sachen für die Schule pünktlich her und ich putze mir die Zähne – nur Duschen mag ich nicht so gerne… “ Womit wir beim Thema Wasserwirtschaft wären. Es scheint meinen Kindern geradezu körperliche Schmerzen zuzufügen, wenn sie sich unter die Brause stellen sollen. Anders kann ich mir die Abneigung gegen einen zehnmütigen Duschvorgang nicht vorstellen. Ach was – zehn… mehr als fünf Minuten brauchen die da ja gar nicht – manchmal glaube ich, sie werden gar nicht nass…

Mit ner App gegen die Bildschirmzeit

Doch hinsichtlich der Nutzung eines Geräts mit Bildschirms erscheint mir die Abneigung gegen das Duschen irgendwie pillepalle… Nur das Bild das gelegentlich vor meinem geistigen Auge aufsteigt, zwei ungepflegte Zwanzigjährige, die mit einem ausgeprägten Buckel vor einem Bildschirm kleben, lässt mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Ich finde es ist irgendwie leichter zu ertragen, wenn ich mir vorstelle, dass die zwei Buckligen wenigstens frisch geduscht sind. Nur an der Sache ändert es wohl nüscht… Wir starten jetzt einen neuen Versuch mit einer App – hahaha… ja, einer App namens Screentime… Diese überwacht die Zeit, die die Kinder am Handy verbringen und lässt nach überschreiten einer vorher eingestellten Zeit, bestimmte Funktionen nicht mehr zu. Ich bin gespannt, ob es was bringt. Anhaltspunkte für die Zeiten hat übrigens die SZ im Oktober in einem interessanten Artikel veröffentlicht.

Wisch und weg mit Rübezahl

Wenn wir das Thema dann durch haben und meine Kinder ganz wunderbar folgsam geworden sind und eingesehen haben, dass ich hier die Hosen an habe, dann installiere ich die Äpppp zum Duschen. Da gibt’s doch bestimmt auch eine… Und ja, ich weiß – die Pubertät wird die Sache mit der Duschnutzung wahrscheinlich erledigen… Oder eben auch nicht… Das habe ich nämlich auch schon gehört… Der Grat zwischen Rübezahl und Prinzessin auf der Erbse, scheint schmal zu sein. Das lass ich dann mal auf mich zukommen, wie eigentlich alles, seit dem die Zwerge in unserem Leben sind… Vielleicht sollte ich doch mal wieder einen Blick in einen heißgeliebten Erziehungsratgeber werfen… Aber es ist doch so… wirkliche Erfahrungswerte über die Nutzung von Bildschirmzeiten und Smartphones gibt es eben noch gar nicht… Woher sollen die auch kommen…?

Glencheck-Blazer – jaaaa, schon wieder….

Ihr seht, das ist gerade eine neverending Story und ich weiß, ich bin auch nicht die einzige Mutter, die sich mit ihren Kids darüber in die Haare bekommt… Und höchstwahrscheinlich war ich auch nicht zum letzten Mal der Verzweiflung nahe. Insofern würden mich Eure Erfahrungen mit dem Thema Bildschirmzeit natürlich sehr interessieren. Eine Überleitung zum Outfit ist nun wirklich schwer… Möglicherweise lässt sich anführen, dass Looks und Styling gerade der einzige Lichtblick am wolkenverhangenen Mediennutzungs-Himmel sind… Der Glencheck-Blazer ist der, wo ich mich Ende Oktober noch vom Kauf abhalten wollte. Wie Ihr seht – das hat toll funktioniert. Aber seht Ihr das nicht auch… Das ist ein Kombi-Wunder… Er hat ne tolle Länge, passt zu Schwarz und zu Braun und gaaaaanz toll zu Nude. Falls Ihr das nicht glaubt, habe ich das gleich mal so kombiniert… Habt ne schöne Woche liebste alle <3


Hose: Jbrand – die Hose gibt es nimmer, hat ja schon ein paar Jahre auf dem Buckel – für Euch habe ich eine Mavi-Jeans bei Zalando gesehen… sie ist gerade im Sale (Affiliatelink), was sicherlich damit zu tun hat, dass Anklejeans gerade ein wenig kalt sind… Aber Leude, der nächste Sommer kommt bestimmt… 🙂
Blazer: Patrizia Dini – ich konnte ihm einfach nicht aus… und ich habe es nicht bereut via Heine (Affiliatelink).
Bluse: Windsor – ist jetzt ja auch schon ein paar Tage alt und leider hat die zarte Seide unter meinen Urkräften gelitten… Da habe ich bei Peter Hahn doch dieses zauberhafte Lieblingsstück (Affiliatelink) und bei Otto habe ich eine ecru-farbene Seidenbluse von Rick Cardona gesehen (Affiliatelink)
Schuhe & Jacke: Zara – nur die Jacke hab ich nimmer gefunden.


Noch mehr Glencheck findet Ihr quer über meinen Blog verteilt… Der Blazer von Mango kam ja schon öfter zum Einsatz und auch am Beinkleid mag ich gerne Karo.Dieses Bild gehört zu einem Blog-Beitrag über Bildschirmzeit bei Kindern, weil die Mutter trotz der Erziehungsthemen sich auch für Mode interessiert. Deshalb trage ich einen Long-Blazer mit Glencheckmuster , eine Bikerjacke und Sneaker mit Fell.Dieses Bild gehört zu einem Blog-Beitrag über Bildschirmzeit bei Kindern, weil die Mutter trotz der Erziehungsthemen sich auch für Mode interessiert. Deshalb trage ich einen Long-Blazer mit Glencheckmuster , eine Bikerjacke und Sneaker mit Fell.Dieses Bild gehört zu einem Blog-Beitrag über Bildschirmzeit bei Kindern, weil die Mutter trotz der Erziehungsthemen sich auch für Mode interessiert. Deshalb trage ich einen Long-Blazer mit Glencheckmuster , eine Bikerjacke und Sneaker mit Fell.Dieses Bild gehört zu einem Blog-Beitrag über Bildschirmzeit bei Kindern, weil die Mutter trotz der Erziehungsthemen sich auch für Mode interessiert. Deshalb trage ich einen Long-Blazer mit Glencheckmuster , eine Bikerjacke und Sneaker mit Fell.Dieses Bild gehört zu einem Blog-Beitrag über Bildschirmzeit bei Kindern, weil die Mutter trotz der Erziehungsthemen sich auch für Mode interessiert. Deshalb trage ich einen Long-Blazer mit Glencheckmuster , eine Bikerjacke und Sneaker mit Fell.Dieses Bild gehört zu einem Blog-Beitrag über Bildschirmzeit bei Kindern, weil die Mutter trotz der Erziehungsthemen sich auch für Mode interessiert. Deshalb trage ich einen Long-Blazer mit Glencheckmuster , eine Bikerjacke und Sneaker mit Fell.

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8 Comments

  1. Marion
    Marion

    Hallo Conny, ach wie gut ich dieses leidige Thema kenne😩 und bei uns ist es ähnlich, der Sohnemann trennt sich viel schwerer von seinen Spielen als seine Schwester. Wobei man die Handynutzung von Mädels tendenziell unterschätzt, weil die sich über den Tag verteilt viel mehr in den sozialen Medien bewegen.
    Ich nutze Screentime seit ca einem halben Jahr und bin sehr zufrieden damit. Ich habe mir allerdings die (nicht billige) kostenpflichtige Version zugelegt, da hier Funktionen enthalten sind, die ich haben wollte.
    Sehr gut finde ich die absolute Bildschirmsperre, einige Apps habe ich unbegrenzt gelassen. Interessanter Nebeneffekt ist, dass auch die Kinder sehen (oder Du es Ihnen unter die Nase reibst😉), wieviel Zeit sie schon vor der Kiste saßen; da verschätzt man sich ja schnell mal:-))
    LG unbekannterweise, Marion

    2017-11-21
    |Reply
    • Liebe Marion, es ist irgendwie immer ein wenig leichter, wenn ich weiß, dass ich nicht alleine bin… Geteiltes Leid und so… Und ja, ich denke, wir werden auch bei der kostenpflichtigen Version bleiben. Die Kontrolle, die man mit der App hat, ist auf jeden Fall super und genau, wie Du sagst… Die Kinder werden mal darauf aufmerksam gemacht, wie viel Zeit sie mit der Daddelkiste verbringen. Und ja, ich mach die gleiche Erfahrung mit Sohn und Tochter… allerdings zeigt sie sich bei Gesprächen immer viel einsichtiger… Schönen Abend wünsche ich Dir, lieber Gruß – Conny

      2017-11-21
      |Reply
  2. Darf ich mal ketzerisch nachfragen wie es um Deine eigene Bildschirmzeit bestellt ist? Also ausserhalb von arbeitsmäßigem Gebrauch so nur reine Daddelzeit? Ich persönlich verpasse so schon viel Lebenszeit indem ich einfach so rumsurfe. Also rein vom erzieherisch Standpunkt kann ich das schon nachvollziehen, doch es ist wie immer: das was veboten oder reduziert genießbar ist, ist am attraktivsten. Schwierig ist es ein Gefühl für den Zustand „genug“ und „es reicht“ zu entwickeln, wenn man immer auf Entzug scheint und seine eigenen Grenzen nicht kennt. Vergleichbar mit: wann bin ich satt wenn ich nie genug zu essen habe. Ich kenne Leute die in Ihrer Kindheit keine Schokolade oder nur wenig essen durften und die haben später alles nachgeholt. Zugegeben, Internet und zocken ist ein wenig anders, daher auch die Frage nach deiner eigenen vorgelebten Zeit vor diesen Medien…. .

    2017-11-21
    |Reply
    • Liebe Minna, jaaaa – natürlich das ist definitiv ein wunder Punkt… Wobei ich selten einfach nur so vor dem Rechner sitze und surfe… und weitaus seltener „daddel“ ich irgendwas auf dem Handy… Dafür hab ich viel zu wenig Zeit … Und ich versuche den Kids zu vermitteln, dass es ein Unterschied ist, ob man etwas aktiv nutzt oder sich nur davon unterhalten lässt… Aber nichtsdestotrotz hast Du natürlich recht. Die Vorbildfunktion ist auf jeden Fall ein großes Thema… Und ein Verbot haben sie ja nicht… ganz im Gegenteil… ich glaube, ich bin oft viel zu nachlässig, mit dem Thema…

      2017-11-21
      |Reply
  3. Susi
    Susi

    Vielleicht gibt es ja eine Pupertier-App 🤔Die würde ich dann auch nehmen…
    Und für dich vielleicht eine „vom Kauf abhalte“-App?
    Gut siehst du aus

    2017-11-21
    |Reply
    • Hahaha… wie meinst Du das denn Süße??? 😀 😉 und ich gebe sofort Bescheid, sollte mir die Pubertier-Äpp über den Weg laufen… 🙂 Dickes Bussi, Conny

      2017-11-21
      |Reply
  4. Liebe Conny,
    das kenne ich nur zu gut und zum Thema Duschmuffel: Irgendwann wirst Du Dir wünschen, dass er nicht mehr so oft duscht. Meine 16jährige duscht mittlerweile mehrfach und sehr lange. Die Kleine gehört mit 10 noch in die Kategorie Duschmuffel und ich muss sie zwingen…
    Liebe Grüße
    Anja von Castlemaker.de

    2017-11-22
    |Reply
  5. Muss meiner Vorschreiben Recht geben – genieß die kurze Dusch-Zeit. In ein paar Jahren trommelst du an die Badtür, weil der liebe Nachwuchs da inzwischen wohnt… 😉
    Mit Bildschirmzeiten hatte ich gottlob nie ein Problem – die Kids waren mit Schule und Leistungssport so beschäftigt, dass einfach zu wenig Zeit blieb. Deshalb musste ich da nie irgendetwas reduzieren. Klappt bis heute hervorragend, die maulen höchstens, weil ich nicht hinterm Rechner hervorkomme und mit ihnen Carcassonne spiele.
    Liebe Grüße
    Fran

    2017-11-22
    |Reply

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